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	<description>Pfingstakademie Jugendbeteiligung 2010: Partizipation in der iGeneration</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 Jun 2010 10:59:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pfingstakademie 2010: Wir tanzen sogar im Regen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[PA 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. Mai 2010 startete die „Pfingstakademie Jugendbeteiligung“ im Berliner wannseeFORUM. Das Motto in diesem Jahr: „Partizipation in der iGeneration.
 
 Von Ursel Nowak Delgado und Esther Chase

Ins Kino gehen, Freunde treffen, Party machen, entspannen: So sieht vermutlich ein normaler Freitagabend für die meisten Jugendlichen aus. In der Pfingstakademie ist das anders. Hier trafen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 21. Mai 2010 startete die „Pfingstakademie Jugendbeteiligung“ im Berliner wannseeFORUM. Das Motto in diesem Jahr: „Partizipation in der iGeneration.<br />
 <em><br />
 Von Ursel Nowak Delgado und Esther Chase</em></strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Wir-tanzen-auch-im-Regen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1225" title="Wir tanzen sogar im Regen. Foto: Magdalena Taube" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Wir-tanzen-auch-im-Regen.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a><span id="more-1180"></span></p>
<p>Ins Kino gehen, Freunde treffen, Party machen, entspannen: So sieht vermutlich ein normaler Freitagabend für die meisten Jugendlichen aus. In der Pfingstakademie ist das anders. Hier trafen sich 80 junge Menschen aus ganz Deutschland, um zu diskutieren, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen –  das selbst an einem Freitagabend.</p>
<p>Pfingstakademie 2010, das heißt: Workshops besuchen, gutes Essen genießen, mit ExpertInnen aus vielen verschiedenen Bereichen ins Gespräch kommen – vom Entspannungskurs bis zum Extremismusvortrag wurde alles angeboten. Nichts konnte die Stimmung drücken – es wurde sogar im Regen getanzt.</p>
<p><strong>&#8220;Die iGeneration ist in Bewegung&#8221;</strong></p>
<p>Wie in jedem Jahr hat die Pfingstakademie ein Thema, das von großer Relevanz und Aktualität ist. Der Begriff „iGeneration“, den Organisator Michael S. Rauscher geprägt hat, beschreibt jene Generation, für die das Medium Internet immer bedeutsamer wird.</p>
<p>Rauscher hierzu: „Die Gesellschaft wandelt sich rasant, digitale Medien gewinnen an Bedeutung, sodass man sich damit ernsthaft befassen muss!“. So habe er festgestellt, dass die „iGeneration“ interessiert und in Bewegung ist und etwas in der Gesellschaft verändern möchte. „Das lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken.“</p>
<p>„Partizipation in der iGeneration“ war zugleich das Leitthema einer Diskussionsveranstaltung, zu der Fachleute aus Politik, Wissenschaft und aus sozialen Netzwerken eingeladen waren.</p>
<p>Hier ein kurzer Überblick über die <strong>Querschnittsthemen-AGs</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/datenschutz/">Datenschutz   und Informationsfreiheit: Weiß die Online-Community mehr über mich als   der Staat?</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/extremismus/">Extremismus:   Links, rechts, islamistisch &#8211; gefährdet ein neuer Extremismus die   Demokratie?</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/soziale-gerechtigkeit/">Soziale   Gerechtigkeit: Ist Bildung der Schlüssel für ein gerechte  Gesellschaft?</a></li>
</ul>
<p>Hier ein kurzer Überblick über die <strong>Werkzeug-AGs</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/2010/05/20/partizipation-und-offentlichkeitsarbeit-uber-das-web-2-0/">Partizipation  und Öffentlichkeitsarbeit über das Web 2.0</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/verhandlungsfuhrung/">Verhandlungsführung</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/public-relation-und-marketingstrategien/">Public  Relation- und Marketingstrategien</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/projektmanagement/">Projektmanagement</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/work-life-balance/">Entspannungstechniken  für die Work-Life-Balance</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/motivation-und-betreuung-von-neuen-mitstreiterinnen/">Motivation  und Betreuung von neuen MitstreiterInnen</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/layout-fur-printprodukte/">Layout  für Printprodukte mit Open Source Tools</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/improvisations-theater/">Improvisations-Theater</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/dokumentation-im-blog/">Dokumentation  im Blog</a></li>
</ul>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<p><strong><strong>Beim <a href="http://www.pfingstakademie.de/category/politischer-diskussionsabend/"><strong>politischen Diskussionsabend</strong></a> mit ExpertInnen aus Praxis und Politik<strong> zum Motto der Pfingstakademie 2010 „Partizipation in der  iGeneration“</strong> waren am Samstag</strong></strong></p>
<ul>
<li><strong><strong><strong>Heide Hagen</strong>, Vorstand <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Landesverband_Berlin" target="_blank">Piratenpartei, Landesverband Berlin</a></strong></strong></li>
<li><strong><strong><strong>Judith Orland</strong>, <a href="http://www.oxfam.de/" target="_blank">Oxfam Deutschland</a></strong></strong></li>
<li><strong><strong><strong>Britta Oertel</strong>, IZT, <a href="http://www.izt.de/" target="_blank">Institut für  Zukunftsforschung und Technologiebewertung Berlin</a></strong></strong></li>
<li><strong><strong><strong>Dr. Konstantin von Notz</strong>, MdB <a title="Bündnis90/Die Grünen" href="http://www.gruene.de/">Bündnis90/Die  Grünen</a></strong></strong></li>
</ul>
<p><strong><strong>zu Gast.</strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oh weia, der Flyer</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/25/oh-weia-der-flyer/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Layout für Printprodukte]]></category>

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		<description><![CDATA[Layout ist in und sollte durchdacht sein. Was muss ich beachten, wenn ich mein Projekt per Flyer vermarkten will? Hier kommen die sechs besten Tipps aus dem Hause „Pfingstakademie“. Gratis und direkt. 
Von Janine Zschoche

Ihr organisiert eine Veranstaltung und wollt, dass sehr viele Leute teilnehmen. Ihr möchtet dieses Projekt gut promoten. Aber ihr habt keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Layout ist in und sollte durchdacht sein. Was muss ich beachten, wenn ich mein Projekt per Flyer vermarkten will? Hier kommen die sechs besten Tipps aus dem Hause „Pfingstakademie“. Gratis und direkt. </strong></p>
<p><strong><em>Von Janine Zschoche</em></strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-von-Maximiljan-Reth1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1215" title="Foto von Maximiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-von-Maximiljan-Reth1.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-1214"></span>Ihr organisiert eine Veranstaltung und wollt, dass sehr viele Leute teilnehmen. Ihr möchtet dieses Projekt gut promoten. Aber ihr habt keine Ahnung wie. Tja, so ist das eben. Was tun? Im Workshop „Layout für Printprodukte“ auf der Pfingstakademie, geleitet von Michael Metzger, gab es Gelegenheit, mehr über das perfekte Flyer-Layout zu erfahren. Ihr konntet leider nicht dabei sein? Kein Problem! Hier die wichtigsten Informationen.</p>
<p><strong>Zielgruppe festlegen</strong></p>
<p>Zunächst müsst ihr festlegen, welche Zielgruppe ihr ansprechen möchtet. Nur so ist es möglich, die Flyer eurem Publikum schmackhaft zu machen und ihr Interesse zu wecken. Denn das ist das oberste Ziel. Wie erreicht ihr das? Indem ihr durch die Gestaltung und Verwendung ansprechender Motive eurem Flyer Aufmerksamkeit verleiht.</p>
<p><strong>Ins Auge springen, aua!</strong></p>
<p>Geschafft habt ihr es, wenn der Flyer aus einer Menge von über 20 oder mehr Flyern sofort ins Auge springt. Außerdem muss der Flyer Emotionen wecken. Das Zielpublikum muss durch das Layout Lust bekommen auf eure Veranstaltung zu gehen! Beschränkt euch bei dem Text nur auf die wichtigsten Informationen. Die Kontaktdaten, wie Email-Adresse oder Homepage dürfen auf keine Fall fehlen.</p>
<p><strong>Arial oder Calibri</strong></p>
<p>Solltet ihr mehr Text auf den Flyer schreiben, achtet dann bitte (!) darauf, dass ihr den Zeilenabstand auf mindestens 1,5 cm vergrößert. Eine Unterüberschrift sollte es auf keinen Fall geben. Habt ihr den Text, müsst ihr die richtige Schrift wählen. Für die Überschrift bzw. Hauptaussage bietet sich „Arial“ oder „Calibri“ an. Diese Schriftarten sind zwar eher schlicht, aber dafür dynamisch. Das bedeutet, Texte in dieser Form lassen sich sehr leicht lesen. Dies spricht insbesondere die Jugendlichen an.</p>
<p><strong>Buchstaben mit Füßen, Flyer mit Format</strong></p>
<p>Für einen Fließtext sind Serifenschriften geeigneter. Beispielsweise „Times New Roman“ oder „Georgia“. Dadurch, dass die Buchstaben am unteren Ende aussehen, als hätten sie Füße, fällt es den Augen leichter in einer Zeile zu bleiben und nicht zu verrutschen. Dies macht das Lesen einfacher und schneller verständlich. Die Schrift solltet ihr zusätzlich auf die verwendeten grafischen Motive abstimmen. Zum Beispiel könnt ihr für einem Kartoon „Comic Sans MS“ verwenden.</p>
<p><strong>Kontraste bilden, die Hauptaussage transportieren</strong></p>
<p>Wenn der Text formatiert ist, habt ihr nur noch die grafische Gestaltung vor euch. Hierbei ist es wichtig, dass ihr Kontraste bildet und koloriert. Allerdings dürft ihr nicht zu viele Farben verwenden. Wenn ihr euren Flyer mit Grafiken aufpeppen wollt, sollten sie thematisch die Hauptaussage transportieren.</p>
<p><strong>Et voilà: euer Flyer ist fertig!</strong></p>
<p>Aber aufgepasst: Eine große Grafik ist ansprechender als drei kleine Grafiken! Werden mehrere Motive verwendet, kann es schnell passieren, dass der Flyer überladen aussieht! Gut ist es, wenn ihr Motive mit Wiedererkennungswert gebraucht. So bleibt euer Flyer länger in Erinnerung. Habt ihr jetzt alle Elemente, so müsst ihr sie noch ausrichten, damit alles perfekt zur Geltung kommt. Und et voilà euer Flyer ist fertig! Hier könnt ihr noch mal drei Beispiele sehen von mehr oder weniger gelungenen Flyern:</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/PA-Flyer-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1219" title="Beispiel für einen misslungenen Flyer" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/PA-Flyer-1.jpg" alt="" width="413" height="571" /></a></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/PA-Flyer-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1220" title="Flyer mit falscher Zielgruppe" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/PA-Flyer-2.jpg" alt="" width="415" height="564" /></a></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/PA-Flyer-3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1221" title="Beispiel für einen gelungenen Flyer" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/PA-Flyer-3.jpg" alt="" width="418" height="595" /></a></p>
<p>Während des Workshops hatten die Teilnehmer die Chance unter Anleitung von Michael Metzger Flyer selbst zu erstellen. Verwendet wurden die kostenlosen Softwares Scribus und Gimb.</p>
<p><strong>Do&#8217;s:</strong></p>
<p>Nur die wichtigsten Information auf den Flyer<br />
 Verwenden eines Blickfangs<br />
 Auswahl eines zur Message passendes Motiv</p>
<p><strong>Don&#8217;ts:</strong></p>
<p>Verwendung von zu vielen Grafiken<br />
 Zu viel Text mit zu viel Information <br />
 Einsetzen von mehreren Farben</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>http:// scribus.softonic.de</p>
<p>http://www.open-source-links.fischer-cg.de/2007/07/26/gimb-bildbearbeitung/</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verhandlungsführung &#8211; die hohe Kunst der Diplomatie</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/25/verhandlungsfuehrung-die-hohe-kunst-der-diplomatie/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungsführung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Pfingstakademie macht es durch ihr vielseitiges Programm jungen Menschen möglich, Fähigkeiten zu erlernen und reicht ihnen die Werkzeuge für eine spätere Karriere zur Hand. Wirklich spannende Dinge fanden im Seezimmer statt, wo PR-Consultant Steffen Schilling über Verhandlungsführung referierte. Die Umsetzung widersprach dem trockenen Titel.

Von Meiken Hindenberg

„Alle Kriege enden mit Verhandlungen.Warum also nicht gleich verhandeln?“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Bild.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1203" title="Vorhang auf, Verhandlung eröffnet. Workshop zum Thema Verhandlungsführung" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Bild.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>Die Pfingstakademie macht es durch ihr vielseitiges Programm jungen Menschen möglich, Fähigkeiten zu erlernen und reicht ihnen die Werkzeuge für eine spätere Karriere zur Hand. Wirklich spannende Dinge fanden im Seezimmer statt, wo PR-Consultant Steffen Schilling über Verhandlungsführung referierte. Die Umsetzung widersprach dem trockenen Titel.</strong></p>
<p><strong><br class="spacer_" /></strong></p>
<p><strong><em>Von Meiken Hindenberg</em></strong></p>
<p><span id="more-1200"></span><br class="spacer_" /></p>
<p>„Alle Kriege enden mit Verhandlungen.Warum also nicht gleich verhandeln?“, fragte einst der indische Politiker Nehru. Weise Worte, die es umzusetzen gilt: Will man eine Verhandlung führen, begibt man sich auf ungewohntes Terrain. Das eigene Ziel zu erreichen ist dann gar nicht so einfach. Es gilt, viele Faktoren im Blick zu haben, will man erfolgreich sein. Sicherlich gibt es kein Patentrezept für Durchsetzungsvermögen, aber die Forschung und Psychoanalyse ist auf diesem Gebiet schon weit vorangeschritten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Jeder könnte besser sein</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Vorteile der iGeneration scheinen unerschöpflich: weltweite Vernetzungsmöglichkeiten, Informationsfülle soweit der Satellit reicht. Ein gar nicht zu verschweigender Nachteil liegt vielleicht aber auch in der Realität, im wirklichen Menschsein. Die Begeisterung der unbeschränkten Möglichkeiten münzt sich um in einen überfüllten Arbeitsmarkt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Viele Bewerber auf wenig Stellen, so lautet die Prognose der Wirtschaftsmagnaten. Da steigt der Druck, die Karriere gerät ins Wanken. Es sei denn&#8230;du bist hervorragend! Selbstmarketing heißt die Lösung. Ein eigenes Profil muss her, poliert auf Hochglanz. Ein Ratgeber gibt den jungen Arbeitssuchenden folgende Tipps: 1. Führen Sie eine Selbstanalyse durch;  2. Definieren Sie ihre Ziele;  3.Werden Sie selbst aktiv; 4. Kontaktpflege; 5. stimmiger Onlineauftritt. Da ist es fast lohnenswert einen Persönlichkeitsberater anzustellen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Bill Clintons Selbstanalyse: mangelhaft</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Es war auf eine Art beruhigend zu sehen, dass selbst hochrangige Politiker unter menschlichen Schwächen leiden – Fallbeispiel Bill Clinton. Der würde vom Haaransatz bis zur Kiefermuskulatur  von Verhaltensforschern geprüft, das in einer äußerst prekären Situation – es ging um seine Affaire Monica Lewinsky. Bill Clinton dazu: „I never had sexual relations with that woman“. Das ist eine Lüge, abzulesen an Clintons Gesicht.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-von-Maxilmiljan-Reth_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1205" title="Foto von Maxilmiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-von-Maxilmiljan-Reth_2.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a><br class="spacer_" /></p>
<p>Mikromimiken nennt der Psychologe solche Regungen im Gesicht von weniger als einer Sekunde, die Clinton als Lügner entlarven. Eine spannende Wissenschaft, da der Mensch mehrere tausend Befindlichkeiten in seinem Gesicht zum Ausdruck bringen kann. Präsident Clinton beißt sich unentwegt auf die Unterlippe, ein Zeichen tiefsten Unwohlseins. Wenn man nicht zur Schauspielelite gehört, ist es unmöglich menschliche Regungen hinter Professionalität verschwinden zu lassen. Dasselbe gilt in der direkten Verhandlung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Ehrlichkeit währt am längsten</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Natürlich ist es ratsam, seine Qualitäten zu kennen und diese gekonnt herauszustellen. Man sollte ein guter Selbstbeobachter sein und auch die eigenen Schwächen nicht unterschätzen. So kann aus Unflexibilität  Zielgenauigkeit werden. Erlogene Kompetenzen müssen auf facebook nicht verteidigt werden und sind schnell in die Tastatur getippt. Der Personalchef wird das kommunikative Organisationstalent im Vorstellungsgespräch aber schnell als maulfaule Couchpotato enttarnen.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-Maximiljan-Reth.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1206" title="Foto Maximiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-Maximiljan-Reth.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a><br class="spacer_" /></p>
<p>Authentizität stellt sich am besten aus, wenn man weiß, wer man ist und was man will. Sponsoren sind zu gewinnen, wenn man das eigene Projekt mit Überzeugung präsentiert. Die Annahme, dass technikaffine Jugendliche auch so perfekt wie ihre Computer sein müssten, erweist sich als falsch. Der Chip, der alles weiß und kann, fehlt bislang in unseren Gehirnen. Und so ist jede Verhandlung eine Herausforderung für sich. Menschenkenntnis braucht man, das steht aber selten im Bewerbungsschreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mission Löcher stopfen</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/24/mission-loecher-stopfen/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 18:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen: Was ist für unser Projekt charakteristisch? Wofür stehen wir? Wo sind unsere Problemfelder und wie gewinnen wir trotzdem neue Mitarbeiter? Die AG „Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen“ sucht nach Antworten.
Von Martina Dietz


Wer sich als Jugendlicher engagiert, in welcher Art auch immer, der tut das in der Regel nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen: Was ist für unser Projekt charakteristisch? Wofür stehen wir? Wo sind unsere Problemfelder und wie gewinnen wir trotzdem neue Mitarbeiter? Die AG „Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen“ sucht nach Antworten.</strong></p>
<p><strong><em>Von Martina Dietz</em></strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Workshop-Motivation-Foto-Martina-Dietz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1158" title="Workshop Motivation. Foto: Martina Dietz" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Workshop-Motivation-Foto-Martina-Dietz.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-1161"></span></p>
<p>Wer sich als Jugendlicher engagiert, in welcher Art auch immer, der tut das in der Regel nicht ohne Grund. Aber welche Motive sind es, die Jugendliche gerade heute dazu bewegen, sich in Projekten einzubringen, mitzuarbeiten und ihre Welt zu gestalten? Warum der ganze Aufwand? Welche Gründe gibt es also für (i)Partizipation?</p>
<p>All diesen Fragen wollen die Teilnehmer der WerkzeugAG „Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen“ der Pfingstakademie 2010 nachgehen. Auf der Suche nach möglichen Antworten werden sie von Lan Böhm, Politologin und Journalistin der Jugendpresse Deutschland, geleitet und unterstützt.</p>
<p><strong>Freibier, nette Leute, innere Überzeugung</strong></p>
<p>Sieben Jugendliche sitzen in einem Stuhlkreis und denken darüber nach, was für sie selbst ausschlaggebend war und zu eigenem Engagement geführt hat. Die kleine Teilnehmergruppe der WerkzeugAG am Pfingstmontag kommt aus München, und alle von ihnen arbeiten im gleichen Projekt, nämlich dem <a href="http://www.schuelerbuero.de/">Münchner Schülerbüro</a>, kurz: dem MSB.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-Martina-Dietz.jpg"><img title="Foto Martina Dietz" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-Martina-Dietz.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a></p>
<p>Was sich herauskristallisiert: Motivations stiftend können ganz unterschiedliche Dinge sein, die Bandbreite reicht von netten Leuten über ideologische Überzeugungen und Ziele bis hin zu Frauen und Freibier. Letztendlich ist nichts davon schlechter oder besser, sondern führt nur zu lang- oder kurzfristiger Bindung an die Gemeinschaft. Deshalb sollte man bei der Betreuung neuer MitstreiterInnen darauf achten, diese durch eine Entwicklung der innerlichen Überzeugungen für die Sache an sich als festen Teil der Gruppe zu gewinnen.</p>
<p><strong>Steffi Klingel, Daniel Kugellager, Vicki Fahrradtasche: drei Rädchen in einem Projektgetriebe</strong></p>
<p>Nachdem das nun jedem klar geworden ist, versucht Lan Böhm mit der Hilfe vom Bild eines Fahrrads eine Gruppenanalyse. „Wenn unser Verein ein Fahrrad ist, was bin ich dann?“, so die Frage, der sich die Jugendlichen stellen. Dabei fällt auf, dass die Rollen, die ein jeder in der Gemeinschaft einnimmt, nicht statisch sind. Je nach Aktion fühlt sich jemand ganz anderes als „Lenker“ oder „Bremse“. Nach einigen Minuten Diskussion und Überlegen kann sich dann doch ein jeder einem Fahrrad-Organ zuordnen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund trennt sich die Gruppe und versucht zu dritt und viert jeweils festzustellen: Was ist für unsere Gruppe charakteristisch? Wofür stehen wir? Wo sind Problemfelder bzw. „Motivationslöcher“?</p>
<p>Löcher gibt es allem Anschein nach aber nicht nur bezüglich der Motivation, sondern zu diesem Zeitpunkt auch stark ausgeprägt im Magen. Somit beschließen die zukünftigen Motivationsexperten, sich zuerst mit der Füllung dieser knurrenden Löcher zu beschäftigen, und sie machen sich auf den Weg zum bereits auf sie wartenden Mittagessenbuffet.</p>
<p><strong>Struktur entwickeln, hinsetzen und dran arbeiten</strong></p>
<p>Zwischen Spätzle, Salat und Schokopudding zeigt Lan Böhm, dass die AG-Gruppenkonstellation vom ursprünglichen Thema abdriftet. Sie hat deswegen auch ihr Konzept für die WerkzeugAG vom Sonntag geändert und auf diese spezielle Gruppe angepasst. Die Gruppe unterscheidet sich von anderen WerkzeugAG-Gruppen insofern, als dass es sich hierbei um eine eingespielte, in sich geschlossene Gruppe handelt, die viel mehr an bestehenden, inneren Probleme arbeiten sollte und ihre eigene, gruppendynamische Motivation wieder aufbauen und halten müsste.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Steffi-und-Lukas-Foto-Martina-Dietz.jpg"><img title="Steffi und Lukas Foto Martina Dietz" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Steffi-und-Lukas-Foto-Martina-Dietz.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p>Lukas und Steffi, 23 und 17 Jahre alt und beide (natürlich) aus München, glauben aber dennoch, dass sie von den gut fünfeinhalb Stunden profitieren können und blicken optimistisch in den Nachmittag. Lukas bemerkt zwar, dass es „nicht so viel theoretischen Input“ gibt, er aber eine Struktur für die Zukunft entwickeln kann, und Steffi befürwortet generell, sich „hinzusetzen und dran zu arbeiten“. Löcher müssen gestopft werden. Zum Glück gibt es für alle weiteren Löcher genügend Kaffee und Kuchen am Nachmittag und ein kulinarisch sicher ebenfalls wunderbares Abschlussfest am Abend. Guten Appetit.</p>
<p>Hier der <a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/leitfaden_motivation.pdf">Leitfaden Motivation von Lan Böhm</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachhaltige Bilder statt wilde Farbschlachten</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 17:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Workshop &#8220;Projektmanagement&#8221; lernten die TeilnehmerInnen, ihren Ideen Struktur zu geben und sie zu richtigen Projekten zu machen. Damit sie die Zukunft mitgestalten können, anstatt nur ein Teil von ihr zu sein.
Von Leonie Geiger

 

Die Behauptung, dass es keine engagierten Jugendlichen mehr gäbe und alle grundsätzlich politikverdrossen seien, können wir als die Teilnehmer der Pfingstakademie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Workshop &#8220;Projektmanagement&#8221; lernten die TeilnehmerInnen, ihren Ideen Struktur zu geben und sie zu richtigen Projekten zu machen. Damit sie die Zukunft mitgestalten können, anstatt nur ein Teil von ihr zu sein.</strong></p>
<p><strong><em>Von Leonie Geiger</em></strong></p>
<p><strong><em><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Workshop-Projektmanagement-Foto-Leonie-Geiger.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1124" title="Workshop Projektmanagement. Foto: Leonie Geiger" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Workshop-Projektmanagement-Foto-Leonie-Geiger.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a><br />
 </em></strong></p>
<p><span id="more-1099"></span></p>
<p>Die Behauptung, dass es keine engagierten Jugendlichen mehr gäbe und alle grundsätzlich politikverdrossen seien, können wir als die Teilnehmer der Pfingstakademie stolz widerlegen. Bereits am Freitag, als wir die Möglichkeit bekamen, unsere eigenen Projekte vorzustellen, zeigte sich in der Vielfalt der vorgestellten Initiativen, dass wir eine bessere Zukunft gestalten können.</p>
<p><strong>Ein gutes und nachhaltiges Bild schaffen</strong></p>
<p>Einige Werkzeug-AGs gaben uns die Möglichkeit, mit Experten zu erarbeiten, wie man Projekte professionell planen und auch langfristig umsetzen kann. Die rege Teilnahme an diesen Workshops und die positive Resonanz sind für mich klare Anzeichen dafür, dass unsere Generation sehr wohl etwas verändern will. Und vor allem auch dafür, dass sie lernen will, wie man etwas verändern kann. Ausgestattet mit Pinsel, Farbe und Photoshop malen wir alle mit am Bild unserer Welt. Dafür brauchen Menschen, die uns zeigen, ein gutes und nachhaltiges Bild zu kreieren, das nicht einfach wieder überpinselt werden kann.</p>
<p><strong>Servicestelle Jugendbeteiligung bringt Klarheit</strong></p>
<p>Die Vorstellung, Teil des Bildes zu sein, soll nicht in einer wilden Farbschlacht enden oder gar nur eine Illusion bleiben. Dazu tragen Julien Ziemnicki und Matthias Köpke auch mit ihrem Workshop über  Projektmanagement bei und verhindern somit ein zu buntes Treiben auf der Leinwand. Beide sind von der <a href="http://www.jugendbeteiligung.info">„Servicestelle Jugendbeteiligung“,</a> die hauptsächlich die Vernetzung von aktiven und engagierten Jugendlichen fördert.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Debatte-Foto-Leonie-Geiger.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1127" title="Debatte. Foto: Leonie Geiger" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Debatte-Foto-Leonie-Geiger.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a></p>
<p>In ihrem Workshop helfen Ziemnicki und Köpke, den Jugendlichen bei ihren Projekten konkrete Ziele und eine Zeitplanung zu erarbeiten. Sie zeigen aber auch die Hoch- und Tiefphasen der Motivation auf und nennen die typischen Probleme bei der Erarbeitung eines Projekts sowie die Vorteile von Kooperationen.</p>
<p><strong>Sommerfest mit musikalischer Umrahmung</strong></p>
<p>Für Laura und Melissa aus Speyer, beide 16 Jahre jung, war der Workshop sehr nützlich. Sie sind sich sicher, dass sie jetzt ein Projekt wesentlich besser planen, überschauen und strukturieren können. Als besonders hilfreich empfanden sie die eigenständige Arbeit in Gruppen. Nun fühlen sich Laura und Melissa für ihr eigenes Projektmanagement gewappnet. Stolz erzählen die Schülerinnen noch, dass sie „in naher Zukunft“ ein Sommerfest mit musikalischem Rahmen planen.</p>
<p><strong>Hilfe für eine bunte Welt</strong></p>
<p>Wir können darauf gespannt sein und danken Julien Ziemnicki und Matthias Köpke dafür, dass sie uns helfen, die Welt bunter und mit unseren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Und falls ihr professionelle „Tipps und Tricks“ braucht, scheut nicht, die beiden zu kontaktieren-<strong> j.ziemnicki@jugendbeteiligung.info /  m.koepke@jugendbeteiligung.info</strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Matthias-Köppke-und-Julien-Ziemnicki-Foto-Leonie-Geiger.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1125" title="Matthias Köppke und Julien Ziemnicki. Foto: Leonie Geiger" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Matthias-Köppke-und-Julien-Ziemnicki-Foto-Leonie-Geiger.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>König sein für einen Tag</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/24/koenig-sein-fuer-einen-tag/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 17:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Improvisations-Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauf auf die Bühne, fertig, los: Mach doch mal den König, setz den Hut auf, sei doch mal ein Wahnsinniger. 12 Teilnehmende probierten sich auf der Pfingstakademie im „Improvisationstheater“. 
 
Von Fabian Bittroff und Seren Kivanc

 

„Bin Ich inspiriert, geht alles gut, doch versuche ich, es richtig zu machen, gibt es ein Desaster“, sagt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rauf auf die Bühne, fertig, los: </strong><strong>Mach doch mal den König, setz den Hut auf, sei doch mal ein Wahnsinniger. 12 Teilnehmende probierten sich auf der Pfingstakademie im „Improvisationstheater“. <br />
 </strong></p>
<p><strong><em>Von Fabian Bittroff und Seren Kivanc</em></strong></p>
<p><strong><em><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Improvisationstheater-mit-Michael-Foto-Fabian-Bittroff.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1147" title="Improvisationstheater mit Michael. Foto: Fabian Bittroff" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Improvisationstheater-mit-Michael-Foto-Fabian-Bittroff.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a><br />
 </em></strong></p>
<p><strong><em><span id="more-1083"></span></em></strong></p>
<p>„Bin Ich inspiriert, geht alles gut, doch versuche ich, es richtig zu machen, gibt es ein Desaster“, sagt der Brite Keith Johnstone, Regisseur und Erfinder des modernen Improvisationstheaters. Manchmal sollte man einfach loslegen, zumindest gilt das für das Improtheater. Eine der vielen Werkzeug-AG&#8217;s, die in der Pfingstakademie 2010 angeboten werden, ist der Improtheater-Kurs, der von Michael Gössler geleitet wird. Eine AG, die viel bringt – nicht nur für angehende SchauspielerInnen.</p>
<p><strong>Hut auf, gute Leistung</strong></p>
<p>Michael Gössler (28), Dozent und Schauspieler, gibt eine Szene vor. Einer der Teilnehmer des Kurses soll einen „ignoranten“ König spielen. Die anderen Teilnehmer bekommen eine Requisite, in diesem Fall einen Hut, die sie dem König verkaufen, schenken oder eben einfach „andrehen“ sollen.</p>
<p>Der „König“ soll es den anderen TeilnehmerInnen möglichst schwierig machen, ihm den Hut zu geben. Hut auf, lautet die Devise. Der Reihe nach kommen alle Teilnehmer dran. Wenn der König zum Schluss den Hut auf dem Kopf hat, ist das Ziel erreicht.</p>
<p><strong>Der Wahnsinn darf herrschen</strong></p>
<p>Im wannseeFORUM darf an diesem Vormittag der Wahnsinn regieren. Nachdem Gössler eine Einführung über Techniken und Tricks der Schauspielerei gibt, werden Tipps praktisch erprobt. „Beim szenischen Spiel ist es am besten, wenn der Protagonist versucht, seinen Gegenüber durch Improvisation zu überzeugen, indem er ihn in Alltagssituationen versetzt“, macht Michael Gössler deutlich.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Improvisationstheater-Foto-Fabian-Bittroff.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1146" title="erstmal gerade stehen, dann improvisieren....im Workshop Improvisationstheater. Foto: Fabian Bittroff." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Improvisationstheater-Foto-Fabian-Bittroff.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p><strong><em><br />
 </em></strong></p>
<p>So werden an diesem Tage Szenen gespielt, die vorher nicht einstudiert wurden. Im Normalfall nehmen dazu die Schauspieler Themenvorschläge aus dem Publikum an. Im wannseeFORUM hingegen gab Gössler zunächst Anregungen. Aller Anfang ist nunmal schwer.</p>
<p><strong>Übung macht den Schauspieler</strong></p>
<p>Wer übt, wird besser. Nach anfänglichen Überwindungsängsten kam Lockerheit in die Hüfte. Wer König wird, hat im Seminar die Macht und fühlt sich plötzlich wohl in seiner Rolle. Der König soll &#8220;paranoid&#8221; sein oder &#8220;ängstlich&#8221;. An einer anderen Stelle soll der Status des Königs „herabgesetzt werden“, so Gössler. Ein Diener redet auf den König wie ein Wahnsinniger ein, ein anderer schneidet Grimassen und mimt den Bekloppten; der König soll abgelenkt werden.</p>
<p>Improvisation ist das oberste Ziel. Jetzt wird es noch komplizierter: Zwei Gruppen bilden sich, in denen die jeweiligen Personen alle gleich sprechen sollen, ohne sich abzusprechen. Was anfangs mit einem einzelnen „Ja“ oder „Nein“ beginnt, geht über komplexere Fragen in komplette Antwortsätze über.</p>
<p><strong>„Spannung, Spiel und Spaß“ </strong></p>
<p>Im Gegensatz zu den anderen Seminaren auf der Pfingstakademie, in denen sich TeilnehmerInnen mit der Realität auseinandersetzen, schlüpfen die TeilnehmerInnen im Workshop „Improvisationstheater“ in fremde Rollen. Wo sich dann auf der einen Seite Jugendliche mit ihrem Projekt auf der Pfingstakademie auseinandersetzen und sich in der Öffentlichkeitsarbeit üben, kann hier jeder König sein.</p>
<p>Alles in allem triumphiert „Spannung, Spiel und Spaß“. Sinn dieser Spiele im Workshop war, ohne Vorgabe ein Ziel zu erreichen. So hat die Teilnehmerin Lisa Backes zum Beispiel den Kurs gewählt, um neben den anderen Workshops noch einen nicht so „praxis-lastigen Kurs“ zu belegen. Mit Eigenschaften arbeiten, das Ziel festlegen und durch Improvisation den Weg finden &#8211; darum ging es. Es geht auch anders.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PR für alle Lebenslagen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 16:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relation- und Marketingstrategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Hausfrau beim Kochen, sie hat ein typisches 60-er Jahre Kleidchen  an und lächelt in die Kamera. Eine Stimme im Hintergrund sagt: „Die  Hausfrau von heute muss viele Aufgaben bewältigen. Deswegen braucht sie  Unterstützung.“ Die Frau schüttet Maggie ins Gericht und man sieht sie  als nächstes mit ihrem Mann fröhlich beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Hausfrau beim Kochen, sie hat ein typisches 60-er Jahre Kleidchen  an und lächelt in die Kamera. Eine Stimme im Hintergrund sagt: „Die  Hausfrau von heute muss viele Aufgaben bewältigen. Deswegen braucht sie  Unterstützung.“ Die Frau schüttet Maggie ins Gericht und man sieht sie  als nächstes mit ihrem Mann fröhlich beim Essen, glücklich und  zufrieden.</strong></p>
<p><em><strong>Von Esther Chase</strong></em></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Florian-Dieckmann-Foto-von-Maxilmiljan-Reth.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1106" title="Foto von Maximiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Florian-Dieckmann-Foto-von-Maxilmiljan-Reth.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a><br />
 <span id="more-1080"></span></p>
<p>„Ja, da will Maggie halt zeigen, dass die Hausfrauen durch Maggie mehr Zeit für ihren Mann haben und die täglichen schwierigen Aufgaben im Haushalt leichter bewältigen können,“ sagt Florian Dieckmann (25), Leiter des Public Relations-Workshops auf der Pfingstakademie. Sein Ton ist ironisch, als er über den Maggie-Werbe-Spot aus den 60-er Jahren spricht. „Da sieht man mal wie sich die Marketingstrategien in den letzten Jahrzehnten geändert haben. Die Spots sind viel kürzer und auch inhaltlich interessanter geworden“, so Florian Dieckmann.</p>
<p><strong>„Verknappung als Mittel, um Produkte begehrenswerter zu machen“</strong></p>
<p>Der Maggiespot ist nur eines der vielen Beispiele, die in diesem Workshop erwähnt werden. Um Public Relations erklären zu können, geht Florian Dieckmann zuerst auf Marketing ein und versucht den Teilnehmenden zu erläutern, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. So ist zum Beispiel der Standpunkt eines Unternehmens ausschlaggebend.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Florian-Dieckmann_maxilmiljan_reth.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1107" title="Florian Dieckmann. Foto von: Maxilmiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Florian-Dieckmann_maxilmiljan_reth.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a></p>
<p>Als bestes Beispiel dafür dient die amerikanische Modemarke Abercrombie&amp;Fitch. Deren Kleidung ist in Deutschland nicht zu erwerben, trotzdem sieht man oftmals Menschen damit herumlaufen. Auch in New York City gibt es davon nur ein Geschäft und selbst wenn es in diesem Laden nicht voll ist, müssen die Leute erst anstehen. „Diese Verknappung dient natürlich als Mittel, um Abercrombie begehrenswerter zu machen“, klärt Florian Dieckmann auf.</p>
<p><strong>„Die Menschen schalten auf Spam“</strong></p>
<p>Um den Überfluss an Werbung zu verdeutlichen, fragt Florian Dieckmann die Teilnehmenden, welche Werbungen sie denn am vorigen Abend auf dem Weg nach Berlin City gesehen hätten. Überraschenderweise kann sich die Gruppe insgesamt nur an vier Werbungen erinnern, obwohl sie wahrscheinlich um die Tausend gesehen hatte. „Die Menschen schalten auf Spam“, verdeutlicht er. Immerhin laufen zum Beispiel im deutschen Fernsehen 8.807 verschiedene Spots pro Woche.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-Maxilmiljan-Reth.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1108" title="Foto Maxilmiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-Maxilmiljan-Reth.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a></p>
<p>Egal in welchen Lebensbereichen, ob SV oder Fußballverein, PR gewinnt an Dominanz. Überfluss in Werbeform. Darum müssen Unternehmen ständig neue Wege finden, um auf sich aufmerksam zu machen und erhöhen deshalb ihre Werbelautstärke. Für diese Erhöhung des Lautstärkepegels hat Florian Dieckmann gleich ein Beispiel parat. So wirbt die Modemarke Sisley mit folgendem Bild: Zwei leicht bekleidete und stark geschminkte junge Frauen beugen sich über ein Kleid, das auf  einem Tisch liegt. Die Spaghetti-Träger des Kleides sehen aus wie Koks-Lines, die die beiden schnupfen. Damit will Sisley wohl sagen: Unsere Produkte sind so geil, dass man sie am liebsten wie Drogen zu sich nehmen würde. „Da dient die Provokation als Mittel, um die Öffentlichkeit auf Sisley aufmerksam zu machen“, betont Florian Dieckmann.</p>
<p><strong>„Green Washing“</strong></p>
<p>Ein weiteres Mittel, um die Öffentlichkeit anzuziehen ist das so genannte „Green Washing“. In den letzten Jahren wurde der Umweltschutz immer wichtiger für die Bevölkerung, daran passen sich die Unternehmen natürlich an. McDonalds zum Beispiel hat die komplette Inneneinrichtung geändert, alles ist schön hell und schaut erfrischend aus, es stehen Blümchen auf den Tischen und das McDonalds-Logo ist auf einmal grün. Aber die Burger und ihre Herstellung bleiben genauso schädlich. „Das ist natürlich totaler Quatsch. Das ist genauso unsinnig, wie wenn sich ein Atomkraftwerk hinstellt und sagt sie wären Klimaschützer“, lacht Florian Dieckmann.</p>
<p><strong>„Elevator Speech“</strong></p>
<p>Als kleine Hausaufgabe für die Mittagspause des Workshops bat Florian Dieckmann die Teilnehmenden eine „elevator speech“ zu erstellen. In einer „elevator speech“ muss ein Unternehmen ein Produkt in 60 Sekunden vermarkten und erklären können, warum die Menschheit ein solches Produkt braucht.</p>
<p>Ich habe meine Hausaufgabe gemacht und meine „elevator speech“ über den Public Relations Kurs lautet: Dieser Kurs dient der Erklärung von Public Relations, also der Beziehung zwischen Unternehmen und der Öffentlichkeit. Der Kurs war sehr gut strukturiert und übersichtlich aufgebaut. Auch für potentielle Interessenten für diese Branche wurde das Berufsbild gut dargestellt und gute Tipps gegeben. Die interessanten und amüsanten Beispiele lockerten die Stimmung und es entstand dadurch eine gute Zusammenarbeit zwischen Referent und den Teilnehmenden. Dieses „Produkt“ kann man also nur weiterempfehlen <img src='http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was klickst Du?</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/24/was-klickst-du/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz/ Informationsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[400 Millionen in einem Netzwerk: Das ist facebook, das ist die neue Form der Kommunikation. Wie gefährlich sind solche sozialen Netzwerke, wie schütze ich mich vor Datenmissbrauch? Endlich reden wir mal drüber – im wannseeFORUM auf der Pfingstakademie.
Von Ursel Nowak Delgado und Janine Zschoche


Anonymität ist ein Fremdwort.  Die Jugend ist online, vernetzt sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>400 Millionen in einem Netzwerk: Das ist facebook, das ist die neue Form der Kommunikation. Wie gefährlich sind solche sozialen Netzwerke, wie schütze ich mich vor Datenmissbrauch? Endlich reden wir mal drüber – im wannseeFORUM auf der Pfingstakademie.</strong></p>
<p><strong><em>Von Ursel Nowak Delgado und Janine Zschoche</em></strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Interview-mit-Falk-Lüke.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1074" title="Wir hätten da mal ein paar Fragen? Interview mit Falk Lüke zum Thema Datenschutz" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Interview-mit-Falk-Lüke.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-1053"></span></p>
<p>Anonymität ist ein Fremdwort.  Die Jugend ist online, vernetzt sich über facebook, myspace oder studiVZ, gibt Daten preis. Die Rede ist vom <span style="font-size: small;"><em>gläsernen Menschen</em></span><span style="font-size: small;">, der immer durchsichtiger wird und keine Geheimnisse mehr hat. Blanker Wahn oder bittere Wahrheit? </span></p>
<p><span style="font-size: small;">20 Jugendliche diskutierten darüber im Workshop „Datenschutz und Informationsfreiheit“ auf der Pfingstakademie. Wie hoch ist die Gefahr des Datenmissbrauchs? Welche Rolle spielt der Staat, was weiß er über mich, was sollte er aber nicht wissen? Wir sprachen mit Falk Lüke, Projektmitarbeiter der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. und Referent des Seminars. Hört, hört&#8230;.</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Teil1-Interview-Datenschutz.mp3">Interview mit Falk Lüke &#8211; Teil 1: Soziale Netzwerke</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Teil2-Interview-total-fertig.mp3">Interview mit Falk Lüke &#8211; Teil 2: Datenschutz und der Staat</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zukunft schneller als gedacht</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/24/zukunft-schneller-als-gedacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ceyhun Yakup Oezkardes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit über das Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommunikation auf Augenhöhe: Wie verändern sich Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit durch das Web 2.0? Darüber diskutierten Jugendliche auf der Pfingstakademie. Alles wird leichter, einfacher wird nichts.
Von Ceyhun Yakup Özkardes 


 
„Der Erfolg von Barack Obama im US-Wahlkampf ist größtenteils auf das Web 2.0 zurückzuführen“, sagt Sophie Scholz, Projektleiterin von Social Bar, einer Internet-Plattform aus Berlin, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommunikation auf Augenhöhe: Wie verändern sich Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit durch das Web 2.0? Darüber diskutierten Jugendliche auf der Pfingstakademie. Alles wird leichter, einfacher wird nichts.</strong></p>
<p><strong><em>Von Ceyhun Yakup Özkardes</em></strong><em> </em></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Werkzeug-AG-Web-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1047" title="Web 2.0 AG. Bild: Ceyhun Yakup Özkardes" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Werkzeug-AG-Web-2.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong><em><span id="more-1041"></span></em></strong><em> </em></p>
<p>„Der Erfolg von Barack Obama im US-Wahlkampf ist größtenteils auf das Web 2.0 zurückzuführen“, sagt Sophie Scholz, Projektleiterin von <a href="http://www.socialbar.de/wiki/Hauptseite">Social Bar</a>, einer Internet-Plattform aus Berlin, die sozial Engagierte vernetzen will. Noch nie zuvor konnte ein Politiker so viele junge Menschen für einen Wahlkampf mobilisieren wie Obama. Wie hat das funktioniert? Wie kann man Jugendliche über das Internet erreichen? Social Bar beschäftigt sich mit diesen Fragen und will wissen, wie so genannte „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media">social media</a>“ die Gesellschaft verbessern können.</p>
<p><strong>Partizipation 2.0: Mit einfachen Mitteln viele Leute erreichen</strong></p>
<p>Es ist 15.00 Uhr, sieben TeilnehmerInnen schauen gespannt einen YouTube-Clip, der veranschaulicht, wie man das Web 2.0 für soziale Aktionen benutzen kann:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/2010/05/24/zukunft-schneller-als-gedacht/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sophie Scholz leitet das Seminar „Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit über das Web 2.0“, das am 23. Mai 2010 auf der Pfingstakademie im Berliner wannseeFORUM stattfindet. „Heute kann jeder mit einfachen Mitteln sehr viele Leute erreichen“, sagt Alfred, 21 Jahre jung und Teilnehmer des Seminars.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Alfred.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1045" title="Alfred. Foto: Ceyhun Yakup Özkardes" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Alfred.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a></p>
<p>Junge Menschen wollen sich vermarkten, ihr Projekt vernetzen und Kontakte knüpfen. „Aber nicht nur Jugendliche und sozial Engagierte nutzen social media, vor allem auch große Firmen“, sagt die 23jährige Yenny, eine weitere Seminarteilnehmerin.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Jenny.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1046" title="Yenny.Foto: Ceyhun Yakup Özkardes" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Jenny.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Zeiten ändern sich</strong></p>
<p>Die Zeiten ändern sich. Früher engagierten sich junge Menschen vorwiegend in Parteien, waren in einem Verein oder Verband aktiv und arbeiteten vor allem langfristig an Projekten mit. Heute sind die Menschen mobiler und in kurzfristige oder befristete Projekte einbezogen. Genau das macht sich Social Bar zunutze: Sophie Scholz und Mitarbeiter stellen engagierten Menschen Mittel für ihre Projekte zur Verfügung. „Wir bieten unser Wissen an, um andere zu unterstützen“, sagt Scholz. „Rahmenbedingungen werden geschaffen, damit gute Ideen nicht an mangelnden Möglichkeiten scheitern“.</p>
<p><strong>Dialogorientiert, auf Austausch bedacht</strong></p>
<p>Nicht nur die Mobilität hat sich verändert, die Kommunikationsmittel sind heute insgesamt andere. Durch den technischen Wandel kommunizieren wir schneller, Arbeitsformen haben sich neu strukturiert, der Informationsfluss ist breiter aber auch kurzlebiger. Das hat Auswirkung auf die Öffentlichkeitsarbeit, die sich zunehmend ins Internet verlagert. Scholz vergleicht alte Formen der Öffentlichkeitsarbeit mit einem großen Megaphon, über das früher vorwiegend Botschaften vermittelt wurden. Heute dominieren soziale Netzwerke via Internet, Twitter, Facebook und und und. Social Bar setzt an diesem Punkt an: Sie agieren mit ihrer Zielgruppe auf Augenhöhe, gehen auf Wünsche und Bedingungen ein. Öffentlichkeitsarbeit funktioniert hier nicht einseitig von oben nach unten, sondern dialogorientiert &#8211; auf Austausch bedacht. Öffentlichkeitsarbeit von und für jeden.</p>
<p><strong>Alles ein Fortschritt?</strong></p>
<p>Alles ein Fortschritt? Einerseits kommunizieren wir mittlerweile direkt und auf Augenhöhe, andererseits werden langfristige Bindungen brüchig, Kontakte werden unpersönlich, ungezwungener, aber auch unverbindlicher. Zu viel Fortschritt auf einmal kann die Menschen auch verunsichern. Der Wahrheitsgehalt kann zugleich unter dem schnellen Informationsfluss leiden, sichere Quellen gehen verloren.</p>
<p><strong>Unsere Welt, unsere Zukunft</strong></p>
<p>Und trotzdem: Wir kommen um die neuen Medien nicht herum, das ist unsere Welt, sie bestimmen unsere Zukunft. Der Einfluss der verschiedenen social media ist in den Ländern noch sehr unterschiedlich. In Amerika jedenfalls haben sie einen Kandidaten zum Präsidenten gemacht, inwieweit das in Deutschland möglich ist, wird sich noch zeigen.</p>
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		<title>Entspannung durch Bewegung</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 09:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Metzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Werkzeug-AG „Entspannungstechniken für die Work-Life-Balance“  zeigte uns Nina Liebenthron verschiedene Möglichkeiten, wie wir durch  Bewegung der Muskeln den ständig schmerzenden Gliedern auf die Sprünge  helfen können.  
Von Marcel Metzner.


Jede und jeder von uns kennt folgende Situation: Ein anstrengender Tag und du bist einfach nur noch gestresst. Du bist froh, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Werkzeug-AG „Entspannungstechniken für die Work-Life-Balance“  zeigte uns Nina Liebenthron verschiedene Möglichkeiten, wie wir durch  Bewegung der Muskeln den ständig schmerzenden Gliedern auf die Sprünge  helfen können. <em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Von Marcel Metzner</em>.</strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Füße.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1036" title="Füße. Foto: Martina Dietz." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Füße.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-1011"></span></p>
<p>Jede und jeder von uns kennt folgende Situation: Ein anstrengender Tag und du bist einfach nur noch gestresst. Du bist froh, endlich zu Hause zu sein, um zu entspannen. Du willst die Füße hochlegen und einfach nichts tun. Das ist aber nur eine von vielen Möglichkeiten, um zu relaxen.  Nina Liebenthron, Tänzerin und Schauspielerin, zeigte uns, was wir noch tun können, um mal so richtig zu relaxen.</p>
<p>Hier die wichtigsten Tipps von Nina: Arme, Beine, Kopf, Füße und das Becken bewegen hilft seine angespannten Muskeln zu lösen und so ein Gefühl der Leichtigkeit zu erhalten. Natürlich solltest du nicht die üblichen Standardbewegungen wie im Sport machen,  sondern den Körper aus dem Bauch heraus bewegen, was so viel heißt wie &#8220;Mach was dir gefällt&#8221;.</p>
<p><strong> Kleine Bewegungen!</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Massage_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1020" title="Fußmassage. Foto: Marcel Metzner." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Massage_2.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a><br />
</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Kleine Bewegungen sind der Schlüssel für optimales Wohlbefinden. Ganz wichtig ist außerdem die Tatsache: Wenn zu viele Muskeln aktiv sind, kann man nicht entspannen, ist doch logisch! Hierbei helfen auch verschiedene Techniken, wie das Ausklopfen der Muskeln mit der flachen Hand oder einer Faust. Dadurch wird die Durchblutung angeregt und Verspannungen gelöst. Doch am wichtigsten ist zu wissen, was der Körper will und wie er auf bestimmte Praktiken reagiert.</p>
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