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	<title> &#187; Verhandlungsführung</title>
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	<description>Pfingstakademie Jugendbeteiligung 2012: Partizipation in Zeiten der ENERGIEwENDE</description>
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		<title>Verhandlungsführung &#8211; die hohe Kunst der Diplomatie</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[PA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungsführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pfingstakademie macht es durch ihr vielseitiges Programm jungen Menschen möglich, Fähigkeiten zu erlernen und reicht ihnen die Werkzeuge für eine spätere Karriere zur Hand. Wirklich spannende Dinge fanden im Seezimmer statt, wo PR-Consultant Steffen Schilling über Verhandlungsführung referierte. Die Umsetzung widersprach dem trockenen Titel. Von Meiken Hindenberg „Alle Kriege enden mit Verhandlungen.Warum also nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Bild.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1203" title="Vorhang auf, Verhandlung eröffnet. Workshop zum Thema Verhandlungsführung" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Bild.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>Die Pfingstakademie macht es durch ihr vielseitiges Programm jungen Menschen möglich, Fähigkeiten zu erlernen und reicht ihnen die Werkzeuge für eine spätere Karriere zur Hand. Wirklich spannende Dinge fanden im Seezimmer statt, wo PR-Consultant Steffen Schilling über Verhandlungsführung referierte. Die Umsetzung widersprach dem trockenen Titel.</strong></p>
<p><strong><br class="spacer_" /></strong></p>
<p><strong><em>Von Meiken Hindenberg</em></strong></p>
<p><span id="more-1200"></span><br class="spacer_" /></p>
<p>„Alle Kriege enden mit Verhandlungen.Warum also nicht gleich verhandeln?“, fragte einst der indische Politiker Nehru. Weise Worte, die es umzusetzen gilt: Will man eine Verhandlung führen, begibt man sich auf ungewohntes Terrain. Das eigene Ziel zu erreichen ist dann gar nicht so einfach. Es gilt, viele Faktoren im Blick zu haben, will man erfolgreich sein. Sicherlich gibt es kein Patentrezept für Durchsetzungsvermögen, aber die Forschung und Psychoanalyse ist auf diesem Gebiet schon weit vorangeschritten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Jeder könnte besser sein</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Vorteile der iGeneration scheinen unerschöpflich: weltweite Vernetzungsmöglichkeiten, Informationsfülle soweit der Satellit reicht. Ein gar nicht zu verschweigender Nachteil liegt vielleicht aber auch in der Realität, im wirklichen Menschsein. Die Begeisterung der unbeschränkten Möglichkeiten münzt sich um in einen überfüllten Arbeitsmarkt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Viele Bewerber auf wenig Stellen, so lautet die Prognose der Wirtschaftsmagnaten. Da steigt der Druck, die Karriere gerät ins Wanken. Es sei denn&#8230;du bist hervorragend! Selbstmarketing heißt die Lösung. Ein eigenes Profil muss her, poliert auf Hochglanz. Ein Ratgeber gibt den jungen Arbeitssuchenden folgende Tipps: 1. Führen Sie eine Selbstanalyse durch;  2. Definieren Sie ihre Ziele;  3.Werden Sie selbst aktiv; 4. Kontaktpflege; 5. stimmiger Onlineauftritt. Da ist es fast lohnenswert einen Persönlichkeitsberater anzustellen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Bill Clintons Selbstanalyse: mangelhaft</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Es war auf eine Art beruhigend zu sehen, dass selbst hochrangige Politiker unter menschlichen Schwächen leiden – Fallbeispiel Bill Clinton. Der würde vom Haaransatz bis zur Kiefermuskulatur  von Verhaltensforschern geprüft, das in einer äußerst prekären Situation – es ging um seine Affaire Monica Lewinsky. Bill Clinton dazu: „I never had sexual relations with that woman“. Das ist eine Lüge, abzulesen an Clintons Gesicht.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-von-Maxilmiljan-Reth_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1205" title="Foto von Maxilmiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-von-Maxilmiljan-Reth_2.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a><br class="spacer_" /></p>
<p>Mikromimiken nennt der Psychologe solche Regungen im Gesicht von weniger als einer Sekunde, die Clinton als Lügner entlarven. Eine spannende Wissenschaft, da der Mensch mehrere tausend Befindlichkeiten in seinem Gesicht zum Ausdruck bringen kann. Präsident Clinton beißt sich unentwegt auf die Unterlippe, ein Zeichen tiefsten Unwohlseins. Wenn man nicht zur Schauspielelite gehört, ist es unmöglich menschliche Regungen hinter Professionalität verschwinden zu lassen. Dasselbe gilt in der direkten Verhandlung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Ehrlichkeit währt am längsten</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Natürlich ist es ratsam, seine Qualitäten zu kennen und diese gekonnt herauszustellen. Man sollte ein guter Selbstbeobachter sein und auch die eigenen Schwächen nicht unterschätzen. So kann aus Unflexibilität  Zielgenauigkeit werden. Erlogene Kompetenzen müssen auf facebook nicht verteidigt werden und sind schnell in die Tastatur getippt. Der Personalchef wird das kommunikative Organisationstalent im Vorstellungsgespräch aber schnell als maulfaule Couchpotato enttarnen.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-Maximiljan-Reth.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1206" title="Foto Maximiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-Maximiljan-Reth.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a><br class="spacer_" /></p>
<p>Authentizität stellt sich am besten aus, wenn man weiß, wer man ist und was man will. Sponsoren sind zu gewinnen, wenn man das eigene Projekt mit Überzeugung präsentiert. Die Annahme, dass technikaffine Jugendliche auch so perfekt wie ihre Computer sein müssten, erweist sich als falsch. Der Chip, der alles weiß und kann, fehlt bislang in unseren Gehirnen. Und so ist jede Verhandlung eine Herausforderung für sich. Menschenkenntnis braucht man, das steht aber selten im Bewerbungsschreiben.</p>
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		<title>Verhandlungsführung</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/20/verhandlungsfuhrung/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael S. Rauscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verhandlungsführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt Euch vor ihr sitzt einem potentiellen Sponsor gegenüber und stellt ihm euer Projekt vor. Doch anstatt Euch seine volle Aufmerksamkeit zu widmen, schaut er ständig auf die Uhr, ist unaufmerksam und verzieht vielleicht sogar öfter das Gesicht. Wer würde in so einer Situation nicht gerne in seinem gegenüber lesenkönnen. Grade bei Verhandlungen über Sponsorengelder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt Euch vor ihr sitzt einem potentiellen Sponsor gegenüber und stellt ihm euer Projekt vor. <span id="more-851"></span>Doch anstatt Euch seine volle Aufmerksamkeit zu widmen, schaut er ständig auf die Uhr, ist unaufmerksam und verzieht vielleicht sogar öfter das Gesicht.</p>
<p>Wer würde in so einer Situation nicht gerne in seinem gegenüber lesenkönnen. Grade bei Verhandlungen über Sponsorengelder, Jobs oder Projekte<br />
- die Gedanken und Gefühle des gegenübers sind von entscheidender Bedeutung.</p>
<p>Die Werkzeug-AG &#8220;Verhandlungsführung&#8221; wird Euch einige entscheidende Werkzeuge und Methoden mit auf den Weg geben, damit ihr Euch in künftigen Verhandlungen und Gesprächen zurecht finden könnt und ein Gespür für euer gegenüber entwickelt. Außerdem erhaltet ihr spannende Einblicke in die Gebiete Verhaltensforschung und Führungsstrategien.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Referent: Stephan Schilling</strong>, <br />
Dieckmann &amp; Schilling GbR &#8211; Consulting .<br />
 Coaching . Communication</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Stephan Schilling: Ein echtes Flensburger Nordlicht &#8211; aber ganz schön aktiv. Stephan war über 6 Jahre in der Jugendarbeit aktiv und hat dort in den verschiedensten Projekten gearbeitet. Dabei ging es vom regionalen Engagement bis zur europäischen Ebene.</em></p>
<p><em>Er hat von 2007 bis 2010 an der Ruhr-Universität Bochum &#8220;Management and Economics&#8221; studiert und sich dabei besonders auf die Bereiche &#8220;Verhaltenswissenschaftliche Führungsforschung&#8221; und &#8220;Wirtschaftsrecht&#8221; spezialisiert.</em></p>
<p><em>Heute lebt Stephan in Bochum und ist geschäftsführender Gesellschafter der Dieckmann &amp; Schilling GbR, die er 2007 gemeinsam mit Florian Dieckmann gegründet hat.</em></p>
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		<title>Werkzeug-AG: Verhandlungsführung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael S. Rauscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verhandlungsführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt Euch vor ihr sitzt einem potentiellen Sponsor gegenüber und stellt ihm euer Projekt vor. Doch anstatt Euch seine volle Aufmerksamkeit zu widmen, schaut er ständig auf die Uhr, ist unaufmerksam und verzieht vielleicht sogar öfter das Gesicht. Wer würde in so einer Situation nicht gerne in seinem gegenüber lesen können. Grade bei Verhandlungen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt Euch vor ihr sitzt einem potentiellen Sponsor gegenüber und stellt ihm euer Projekt vor. Doch anstatt Euch seine volle<br />
 Aufmerksamkeit zu widmen, schaut er ständig auf die Uhr, ist unaufmerksam und verzieht vielleicht sogar öfter das Gesicht.<span id="more-816"></span></p>
<p>Wer würde in so einer Situation nicht gerne in seinem gegenüber lesen können. Grade bei Verhandlungen über Sponsorengelder, Jobs oder Projekte<br />
 &#8211; die Gedanken und Gefühle des gegenübers sind von entscheidender Bedeutung.</p>
<p>Die Werkzeug-AG &#8220;Verhandlungsführung&#8221; wird Euch einige entscheidende Werkzeuge und Methoden mit auf den Weg geben, damit ihr Euch in künftigen Verhandlungen und Gesprächen zurecht finden könnt und ein Gespür für euer gegenüber entwickelt. Außerdem erhaltet ihr spannende Einblicke in die Gebiete Verhaltensforschung und Führungsstrategien.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Referent: Stephan Schilling</strong>, <br />
 Dieckmann &amp; Schilling GbR &#8211; Consulting .<br />
 Coaching . Communication (Logo ebenfalls anbei)</p>
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		<title>Werkzeuge-AGs 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 18:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael S. Rauscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation im Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Improvisations-Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Layout für Printprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit über das Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relation- und Marketingstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Werkzeuge-AGs könnt ihr eure methodischen Fähigkeiten verbessern. Folgende Arbeitsgruppen bieten wir an: Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit über das Web 2.0 Dozentin: Sophie Scholz, Dipl. Umweltpsychologin, Projektleiterin Socialbar Verhandlungsführung Dozent: Stephan Schilling, geschäftsführender Gesellschafter Dieckmann &#38; Schilling GbR, Consulting . Coaching . Communication Public Relation- und Marketingstrategien Dozent: Florian Dieckmann, Dieckmann &#38; Schilling GbR, Consulting [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den <strong>Werkzeuge-AGs </strong>könnt ihr eure methodischen Fähigkeiten verbessern.</p>
<p>Folgende Arbeitsgruppen bieten wir an:<span id="more-814"></span></p>
<ul>
<li><strong>Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit über das Web 2.0</strong></li>
</ul>
<p>Dozentin: Sophie Scholz, Dipl. Umweltpsychologin, Projektleiterin Socialbar</p>
<ul>
<li><strong>Verhandlungsführung</strong></li>
</ul>
<p>Dozent: Stephan Schilling,</p>
<p>geschäftsführender Gesellschafter Dieckmann &amp; Schilling GbR, Consulting . Coaching . Communication</p>
<ul>
<li><strong>Public Relation- und Marketingstrategien</strong></li>
</ul>
<p>Dozent: Florian Dieckmann,</p>
<p>Dieckmann &amp; Schilling GbR, Consulting . Coaching . Communication</p>
<ul>
<li><strong>Projektmanagement</strong></li>
</ul>
<p>Dozenten: Mathias Köpke (24) und Julien Ziemnicki (20), beide aktiv u.a. als Vorstandsmitglieder der bundesweiten Servicestelle Jugendbeteiligung e.V.</p>
<ul>
<li><strong>Entspannungstechniken für die Work-Life-Balance</strong></li>
</ul>
<p>Dozentin: Karen Nina Liebenthron, Tänzerin und Schauspielerin</p>
<ul>
<li><strong>Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen</strong></li>
</ul>
<p>Dozentin: Lan Böhm (27), Politologin</p>
<ul>
<li><strong>Layout für Printprodukte mit Open Source Tools</strong></li>
</ul>
<p>Dozent: Michael Metzger (26),  Journalist</p>
<ul>
<li><strong>Improvisations-Theater</strong></li>
</ul>
<p>Dozent: Michael Gössler (28), Schauspieler</p>
<p>und als akademiebegleitende Werkzeuge-AG für journalistisch interessierte Jugendliche</p>
<ul>
<li><strong>Dokumentation im Blog</strong></li>
</ul>
<p>Dozenten-Team: Magdalena Taube, M.A., Journalistin (u.a. berlinergazette.de) und Jens Thomas, Dipl. Soziologe, Journalist (u.a. polli-magazin.de)</p>
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