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	<title> &#187; Soziale Gerechtigkeit</title>
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	<description>Pfingstakademie Jugendbeteiligung 2012: Partizipation in Zeiten der ENERGIEwENDE</description>
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		<title>Pauken für Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 14:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiken Hindenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[PA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Liegt der Schlüssel für soziale Gleichstellung in der Gesellschaft tatsächlich in der Schule? Darüber wurde auf der Pfingstakademie in einer Querschnitts-AG diskutiert. Von Meiken Hindenberg. Die Erfahrung, ungerecht behandelt zu werden, gehört zu der alltäglichen Erfahrungswelt von jungen Leuten. Vor allem Pubertierende beschweren sich häufig über „ungerechte“ Eltern. Katapultiere man sich nun einmal aus dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liegt der Schlüssel für soziale Gleichstellung in der Gesellschaft tatsächlich in der Schule? Darüber wurde auf der Pfingstakademie in einer Querschnitts-AG diskutiert.</strong></p>
<p><strong><em>Von Meiken Hindenberg</em>.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Meiken1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-987" title="Meiken paukt das Grundgesetz. Foto: Leonie Geiger." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Meiken1.jpg" alt="" width="434" height="331" /></a><br />
 </strong><span id="more-972"></span></p>
<p>Die Erfahrung, ungerecht behandelt zu werden, gehört zu der alltäglichen Erfahrungswelt von jungen Leuten. Vor allem Pubertierende beschweren sich häufig über „ungerechte“ Eltern. Katapultiere man sich nun einmal aus dieser häuslichen Unzufriedenheit und übertrage Ungerechtigkeitsempfindungen auf das komplette Leben, hat das „Ausgeliefertsein“ eine ganz neue Qualität. Die Querschnitts-AG „soziale Gerechtigkeit“ nahm sich die Zeit über dieses Themen zu debattieren.</p>
<p>Anfänglich wurde ein sozialwissenschaftliches Modell diskutiert, das zwischen Chancen-,Verfahrens-, Verteilungs- sowie Ergebnisgleichheit  unterscheidet. Es galt zu verstehen, welche Art von Gleichheit im Sozialstaat Deutschland möglich ist. Was sind eigene Erfahrungen mit Gerechtigkeit?</p>
<p>Soweit so gut. Das ist trockene Theorie. Ein Mikrokosmos von Gerechtigkeit, Dimensionen, in denen man sozial gerecht behandelt wird – ist das überhaupt umsetzbar? Genau an diesem Punkt entfachte sich die  Diskussion: Inwieweit sind Studiengebühren, G8-Schulreform, Integrationsprobleme und uneinheitliche Lohnpolitik vereinbar mit einer sozial gerechten Politik? Wie sieht eine gerechte Gesellschaft für uns aus, hätten wir mehr Teilhabemöglichkeiten? Die Diskussion entpuppte als Spielwiese jugendpolitscher Gestaltung. Die Referenten Florian Dieckmann und Steffen Schilling fütterten die Teilnehmenden mit Input und führten ohne festen Ablaufplan durch die Diskussion. Nach der Mittagspause wechselte das Medium von Flip-chart auf Beamer.</p>
<p><strong>Der Film: Treibhäuser der Zukunft</strong></p>
<p>Ein Film von Reinhard Kahl wurde gezeigt, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, erstmals 2005 ausgestrahlt. In ganz Deutschland wurde nach dem Geheimnis gelungener Ganztagsschulen recherchiert. Die im Film vorgestellten Schulen sind Vorbilder für individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen. Es werden Ansätze gezeigt, in welcher Form Bildungsgerechtigkeit in Deutschland realisiert werden kann und wie Schule gelingen soll. Ganztägige Schulen, die ihre Schüler besonders prächtig züchten wollen, versorgen ihr Treibhaus in Balance zwischen kognitiver, sozialer und emotionaler Balance &#8211; soweit die Theorie. Das heißt praktisch, dass die Schüler als Individuen gesehen und geschätzt werden. Die Verschiedenheit und Einzigartigkeit eines jeden Kindes ist demnach das Kapital aus dem die Schulen schöpfen. Ein Gegenvorschlag zu traditionellen Belehrungsanstalten.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/2010/05/23/pauken-fur-gerechtigkeit/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>So hat sich zum Beispiel die Bodensee Schule St.Martin in Friedrichshafen diesem Gedanken verschrieben. Die Katholische Schule entwickelte ein neuartiges Schulkonzept nach dem Schule mehr sein soll &#8211; ein Lebensraum, der innerhalb der Schulwände kreiert wird. Bildung wird greifbar, beispielsweise wird mittelalterliches Leben nachempfunden. Die Schüler backen Brot und schwitzen in der Hufeisenschmiede. Das ist mehr als nur in staubigen Büchern zu blättern und bedarf Einfühlungsvermögen. Die Bodensee Schule betont das solche Projekte vor allem in Hauptschulklassen erfolgreich seien &#8211; keine Spur von demotivierten Problemschülern.</p>
<p><strong>Schule in der Diskussion</strong></p>
<p>Der ein oder andere Pädagoge hätte nach diesem Film mit verklärtem Blick dagesessen und von einem harmonischen Schulleben voll von lernwütigen jungen Menschen geträumt. An diesem Idealbild von Schule stritten sich auch die Geister in der Diskussionsrunde: Wenn Kinder in der Schule so stark mit Ausrichtung auf ihre persönlichen Fähigkeiten erzogen werden, können sie dann in ihrem weiteren Bildungsweg und in klassischen Schulkonzepten dem Druck standhalten? Eine einheitliche Reform der Schulen, die alle den individuellen Lehrplan in den Fokus stellen, wäre ein möglicher Ansatz.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Meric.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-974" title="Meric. Foto: Leonie Geiger." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Meric.jpg" alt="" width="220" height="227" /></a>Meric (20), Zivildienstleistender aus Berlin, äußerte, dass die Realität später in der Uni nicht den alternativen Erziehungsformen entsprechen würde und das Scheitern vieler Studenten, die diesen Druck nicht gewohnt seien, die Folge wäre. Sind Waldorf- und Montessorischulen die Alternative? Befürworter dieser Schulform äußerten im Seminar, dass die bereits in der Kindheit erfahrene Freiheit und nötige Selbstorganisation auch für den Unialltag hilfreich sei. Besonders die Solidarität zwischen den Studenten konventioneller Universitäten sei aber oft zu spärlich.</p>
<p><strong>Gebildete bleiben unter sich. Auf, wir fahren nach Moabit!</strong></p>
<p>Die Zeit des Workshop neigte sich allmählich dem Ende zu. Der Diskussionsbedarf war aber noch lange nicht ausgeschöpft. Als Fazit bemängelten manche das Fehlen einer konkreten Fragestellung. Persönliche Erfahrungswerte und Kritiken wurden ausgetauscht, darüber hinaus gab es aber kein gemeinsames Gedankengebäude wie eine gerechte Welt auszusehen hätte. Und überhaupt: In der Runde diskutierten vor allem die Gutgebildeten, die eine sichere Existenz haben und auf eine (relativ) sichere Zukunft blicken können. Was aber geschieht mit den Bildungsfernen aus sozialen Brennpunkten? Hauptschüler waren auf der  Pfingstakademie nicht vertreten. Wer mit ihnen diskutieren will, muss dann nach Berlin-Moabit fahren.</p>
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		<title>Profichiller mit Prognosen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 13:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[PA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ist Bildung der Schlüssel zu einer gerechten Gesellschaft?“ Damit beschäftige sich eine Arbeitsgemeinschaft auf der Pfingstakademie 2010 im Berliner wansseeFORUM. Auf den Wiesen verteilte die Sonne großzügig ihre Strahlen, viele Ansätze wurden diskutiert, viele Probleme aber nicht geklärt. Auf eine sozial gerechte Gesellschaft dürfen wir uns in Zukunft aber trotzdem freuen. Von Leonie Geiger. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ist Bildung der Schlüssel zu einer gerechten Gesellschaft?“ Damit beschäftige sich eine Arbeitsgemeinschaft auf der Pfingstakademie 2010 im Berliner wansseeFORUM. Auf den Wiesen verteilte die Sonne großzügig ihre Strahlen, viele Ansätze wurden diskutiert, viele Probleme aber nicht geklärt. Auf eine sozial gerechte Gesellschaft dürfen wir uns in Zukunft aber trotzdem freuen. <em>Von Leonie Geiger</em>.</strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Teamwork.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-945" title="Teamwork" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Teamwork.jpg" alt="" width="440" height="205" /></a></p>
<p><span id="more-943"></span></p>
<p>Die Sonne verteilt großzügig ihre Strahlen, die Vögel zwitschern um die Wette und wir liegen auf Decken im saftgrünen Gras. Aus der Wiese ragende Gänseblümchen werden vom stillen Wasser des Wannsees, ein paar Bäumen rechts und links und der Villa des wannseeFORUMS in ihre Schranken verwiesen. Das vorzügliche Mittagessen wird noch in Resten von den Teilnehmern der Pfingstakademie verdaut.</p>
<p><strong>Bildung? Erstmal Pause</strong></p>
<p>Teamleiter Florian Dieckmann, 25 Jahre jung, Kommunikationswirt aus Berlin und gut gelaunt, startet den Nachmittagsteil der AG „Ist Bildung der Schlüssel zu einer gerechten Gesellschaft?“ mit dem Versprechen auf eine baldige Pause. Nach 20-minütiger leicht schleppender Diskussion löst  Florian Dieckmann sein Versprechen ein. Doch weder das Angebot von Kaffee noch von Kuchen kann der Truppe zunächst Schwung geben.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Referent-Florian-Dieckmann-bei-der-Arbeit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-944" title="Referent Florian Dieckmann bei der Arbeit. Foto: Leonie Geiger" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Referent-Florian-Dieckmann-bei-der-Arbeit.jpg" alt="" width="440" height="210" /></a></p>
<p>Nur vereinzelt erhebt man sich langsam und schlurft zu Koffein und Kalorien. Die anderen bleiben zurück, rauchen eine Zigarette oder legen sich bräunungsbereit in die pralle Sonne. „Das ist immer so am Nachmittag“, schmunzelt Dieckmann, „ihr hättet die mal heute Morgen sehen sollen, da haben die mehr diskutiert, als mir eigentlich lieb war!“</p>
<p><strong>Märchenschlösser für soziale Gerechtigkeit</strong></p>
<p>Am Vormittag hatte sich die Gruppe mit dem Thema Gerechtigkeit beschäftigt, um eine gemeinsame Basis zu schaffen. „Schon während der Nährboden für die eigentlich später geplante Diskussion bereitet war, begann eine hitzige Debatte über die eigenen Vorstellungen von Gerechtigkeit“, fasst Tim, 18 Jahre aus Fulda, beim Mittagessen den gemeinsamen Vormittag zusammen. Manchmal seien das wirklich Märchenschlösser gewesen, aber die Teilnehmer hätten ihm den Blick über soziale Gerechtigkeit dadurch erweitert. Immerhin.</p>
<p><strong>„Treibhäuser der Zukunft“</strong></p>
<p>Nach der Pause entscheidet man sich für den Film <a href="http://www.archiv-der-zukunft.de/">„Treibhäuser der Zukunft“</a>. Teils mit Kaffee und Kuchen bewaffnet, machen es sich die sonnenverwöhnten Teilnehmer im Kaminzimmer bequem. Die Vorstellung beginnt mit Beamer und Leinwand, das gelegentliche Schlürfen der Kaffeetrinker und das Geräusch von Gabeln auf Porzellantellern sind die einzigen Töne, die die sich zunehmend konzentrierenden Zuschauer von sich geben.</p>
<p>Der Film „Treibhäuser der Zukunft“ aus dem Jahre 2004 zeigt verschiedene Schulen und ihren individuellen Umgang mit der Ganztagsschule. Wobei die Individualität die größte Rolle spielt, denn die Beispiele, die der Film zeigt und von denen er ein beträchtliches Repertoire zur Verfügung hat, illustrieren viel mehr den äußerst seltenen Idealzustand, als dass die knallharte Realität aufgezeigt wird. Da wären Schulen mit eigener mittelalterlichen Druckerei und Schmiede, mit Cityrollern für jeden einzelnen in der Sportklasse und einer Schulband, die sich einfach mal in der Pause zusammenfindet und auf dem Schulhof spielt.</p>
<p><strong>Die Debatte der Profichiller</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Traumwelt im Film hat die „Profichiller“ anscheinend aus ihrer eigenen herausgeholt. Kaum ist der Film beendet, entfacht sich eine hitzige, und doch höchst disziplinierte Debatte über die Effektivität dieser Schulerziehung im weiteren Schul- und Berufsleben. Schnell stellt sich heraus, dass es solche Kinder nachher nicht immer einfach haben müssen. Das Gegenteil scheint eher der Fall zu sein.</p>
<p><strong>Der Idealzustand ist ein Kuchen</strong></p>
<p>„Besonders Leute, die im sozialem oder pädagogischen Bereich tätig sind, konnten konkrete Beispiele und Erfahrungen nennen. Man hatte wirklich das Gefühl, die wissen wovon sie reden. Das hat das Niveau der Diskussion unheimlich gehoben“, lobt die 16-jährige Sandra den Verlauf der Debatte. Schnell zeigt sich, dass der im Film so angepriesene Idealzustand eher als ein Kuchen anzusehen ist, bei dem sich jede andere Schule ein Stück abschneiden sollte, sodass der Mittelweg gefunden werden kann. Denn, so lautet die berechtigte These von Teamleiter Florian, sei es eigentlich an jeder noch so normalen Schule möglich, den Schulalltag anders zu organisieren, eingeschränkt nur von Klassenstärke und Lehrpersonal.</p>
<p><strong>Wo bleibt das Ziel? </strong></p>
<p>So viel zum Thema Bildung. Doch wo bleibt das Ziel der AG? Wo bleibt die Klärung der eigentlichen Frage „ Ist Bildung der Schlüssel für eine gerechte Gesellschaft?“ Die Klärung erfolgt nicht, der Bogen zwischen sozialer Gerechtigkeit und Bildung wird nicht gezogen.</p>
<p>Das ist aber scheinbar gar nicht so schlimm, es hätte zwar in den Diskussionen keine Zielrichtung gegeben, aber „die Gruppe war konstruktiv“, betont der 20-jährige Meriç und sein Freund Matthias, 24 Jahre alt, stimmt ihm zu. „Eigentlich gab es keinen Anspruch und Druck, eine Lösung zu finden“, so Matthias weiter. Besonders durch die argumentative Basis sei es aber möglich gewesen, eine „chillige Diskussion“ zu führen, die nie gestockt habe.</p>
<p><strong>Strahlende Zukunft </strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/David.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1002" title="David. Foto: Leonie Geiger." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/David.jpg" alt="" width="440" height="358" /></a></p>
<p>Aber David, 19 Jahre aus Frankfurt am Main, ist anderer Meinung. Die Diskutierenden hätten vor allem wegen der Gruppengröße oft aneinander vorbei geredet. Dennoch scheint der Workshop seine Spuren hinterlassen zu haben. Zumindest David möchte ein Projekt planen, das sich mit Bildung und sozialer Gerechtigkeit auseinandersetzt; vielleicht kam ihm die Idee gerade wegen der vielen verschiedenen Ansichten und Beispiele im Seminar. Die Sonne verteilt an diesem Nachmittag immer noch großzügig ihre Strahlen, hoffentlich auch in Davids Zukunft.</p>
<p><em>(Leonie Geiger ist 17 Jahre alt und geht in die 12. Klasse der </em><a href="http://marienschule-fulda.de/"><em>Marienschule Fulda</em></a><em>.)</em></p>
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		<title>Soziale Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael S. Rauscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit: Ist Bildung der Schlüssel für ein gerechte Gesellschaft? Viele von Euch gehen regelmäßig in die Schule oder die Uni. Mal mehr, mal weniger gern. Doch stellt Euch einmal vor ihr würdet das Wort Schule nichtmal kennen. Keine Chance auf Bildung haben. Vorstellbar? Nein. Aber 75 Millionen Kindern auf der Welt geht es so. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soziale Gerechtigkeit: Ist Bildung der Schlüssel für ein gerechte Gesellschaft?</strong></p>
<p>Viele von Euch gehen regelmäßig in die Schule oder die Uni. Mal mehr, mal weniger gern. <br />
 Doch stellt Euch einmal vor ihr würdet das Wort Schule nichtmal kennen. Keine Chance auf Bildung haben. Vorstellbar? Nein. Aber 75 Millionen Kindern auf der Welt geht es so. <span id="more-849"></span><br />
 Sie haben keine Möglichkeit in die Schule zu gehen oder das Privileg der Bildung zu genießen.<br />
 Doch muss es so sein? Ist nicht Bildung der Schlüssel für eine gerechte Gesellschaft und vor allem auch für die Weiterentwicklung unserer Kultur?</p>
<p>Wir stellen Euch Projekte vor, die versuchen diese Situation zu verbessen und diskutieren mit Euch eben diese Fragen. Eure Vorschläge, Euer Einsatz ist gefragt, denn nur wenn jeder von uns etwas tut, können wir etwas ändern.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Referenten: Florian Dieckmann und Stephan Schilling, </strong><br />
 Dieckmann &amp; Schilling GbR, Consulting . Coaching . Communication</p>
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		<title>Querschnittsthemen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 18:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael S. Rauscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz/ Informationsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Querschnittsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Querschnittsthemen-AGs besteht die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen zu informieren. Beim politischen Diskussionsabend werden die Querschnittsthemen beim Gespräch mit ExpertInnen aus Politik und Praxis aufgegriffen. Folgende Querschnittsthemen wird es bei der Pfingstakademie 2010 geben: Datenschutz und Informationsfreiheit: Weiß die Online-Community mehr über mich als der Staat? Referent: Falk Lüke (28), Politologe, als einer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>Querschnittsthemen-AGs </strong>besteht die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen zu informieren. Beim politischen Diskussionsabend werden die Querschnittsthemen beim Gespräch mit ExpertInnen aus Politik und Praxis aufgegriffen. Folgende Querschnittsthemen wird es bei der Pfingstakademie 2010 geben:<span id="more-808"></span></p>
<ul>
<li><strong>Datenschutz und Informationsfreiheit: Weiß die Online-Community mehr über mich als der Staat?</strong></li>
</ul>
<p>Referent: Falk Lüke (28), Politologe, als einer der “ersten digitalen Natives” aktuell Projektmitarbeiter der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., Projekt “Verbraucherrechte in der digitalen Welt”</p>
<ul>
<li><span style="color: #003366;"><strong>Extremismus: Links, rechts, islamistisch – gefährdet ein neuer Extremismus die Demokratie?</strong></span></li>
</ul>
<p><span style="color: #003366;">Referentin: Dr. Silke Wolf, stellv. Referatsleiterin im Referat “Prävention, Öffentlichkeitsarbeit, Verfassungsschtz durch Aufklärung” beim Ministerium des Innern des Landes Brandenburg</span></p>
<ul>
<li><strong>Soziale Gerechtigkeit: Ist Bildung der Schlüssel für ein gerechte Gesellschaft?</strong></li>
</ul>
<p>Referenten: Florian Dieckmann und Stephan Schilling, Dieckmann &amp; Schilling GbR, Consulting . Coaching . Communication</p>
]]></content:encoded>
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