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	<title> &#187; Politischer Diskussionsabend</title>
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	<description>Pfingstakademie Jugendbeteiligung 2012: Partizipation in Zeiten der ENERGIEwENDE</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 16:38:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von Alten Säcken und Kaninchenzüchtervereinen</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2011/06/13/von-alten-sacken-und-kaninchenzuchtervereinen/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 16:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi Weiland</dc:creator>
				<category><![CDATA[PA 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Politischer Diskussionsabend]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Politk]]></category>

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		<description><![CDATA[Machen statt meckern, sich engagieren, aber für was und gegen wen? Darüber wurde auf der Pfingstakademie diskutiert. Gekommen waren zahlreiche Jugendliche, Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Klar wurde: Engagement muss sein, ist aber immer auch a little bit Selbstzweck. Und letztendlich soll man auch den Kaninchenzüchtervereinen mal eine Chance geben. Esther Chase, und Leonie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><strong>Machen statt meckern, sich engagieren, aber für was und gegen wen? Darüber wurde auf der Pfingstakademie diskutiert. Gekommen waren zahlreiche Jugendliche, Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Klar wurde: Engagement muss sein, ist aber immer auch a little bit Selbstzweck. Und letztendlich soll man auch den Kaninchenzüchtervereinen mal eine Chance geben. </strong><em>Esther Chase, und Leonie Geiger (beide ziemlich gut drauf, weil sie gerade ihr Abi geschafft haben)</em></div>
<div><em><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Diskussion_Partizipation.jpg"><img class="size-full wp-image-1730" style="margin: 5px;" title="v.l.n.r.: Ansgar Klein, Charlotte Ostermann, Anton Jordans, Sascha Schlegel, Thimo Valentin Schmitt-Lord, Sascha Steuer / Foto: Julian Schulz" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Diskussion_Partizipation.jpg" alt="v.l.n.r.: Ansgar Klein, Charlotte Ostermann, Anton Jordans, Sascha Schlegel, Thimo Valentin Schmitt Lord, Sascha Steuer" width="436" height="236" /></a></em><br />
<span id="more-1729"></span></div>
<div>Schleppend füllten sich die Stühle des Kaminsaals. Das Parkett knarzte unter dem Gewicht von satten Jugendlichen. Zuvor gab es reichlich Essen. Jetzt tauchte der Kronleuchter den Saal in weiches Licht, eine seiner Lampen hatte den Geist aufgegeben. Vorne stehen sechs Stühle und ein Mikrofon: Die Plätze sind gefüllt mit fünf Herren und einer jungen Frau. Zeit, um sich auf der Pfingstakademie 2011 auf dem politischen Diskussionsabend inhaltlich zu reiben.</div>
<div>
<div>„Partizipation zwischen Lust und Frust“, so das Motto des politischen Diskussionsabends in diesem Jahr und zugleich der Nährboden für eine spannende Diskussion über Chancen, Erfolge und Stolpersteine im freiwilligen Engagement. Zahlreiche Jugendliche sind gekommen: die letzten Plätze im Kaminsaal füllen sich, Moderator Sascha Schlegel, seines Zeichens auch Moderator von MotorFM, ergreift das Wort.</div>
<div>
<p>Reihum werden zunächst die Gäste von Moderator Schlegel vorgestellt, erste Meinungen geäußert. Als Diskutierende sitzen auf dem Podium Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement, Thimo Valentin Schmitt-Lord, Vorstand der Bayer-Stiftungen, Anton Jordans, Mitarbeiter im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftlichen Aufgaben, Sascha Steuer, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und Bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion sowie Charlotte Ostermann von der Servicestelle Jugendbeteiligung.</p>
</div>
<div><strong>Machen statt meckern</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>„Machen statt meckern.“ Auf diese Formel bringt es gleich zu Beginn die 19-jährige Charlotte Ostermann und spricht damit einen wesentlichen Punkt im Bereich des sozialen Engagements an: Wenn sich Betroffene selber helfen würden, so Ostermann, entstünden die besten Ideen, wodurch die Betroffenen zu Beteiligten werden. Dabei sei die persönliche Betroffenheit das beste Rezept für Produktivität im sozialen Engagement. Sie appelliert an die Förderung von bestehenden, noch &#8220;uninstitutionalisierten Freiwilligendiensten&#8221;, denn: „Ehrenamt macht institutionalisiert keinen Spaß.“</div>
<div>
<div>Thimo Valentin Schmitt-Lord wiederum von der Bayer-Stiftung ist der Meinung, dass ohne außerschulisches Engagement keine ausreichende Entwicklung und Persönlichkeitsbildung entstehen könne. An dieser Stelle lobt er dann gleich auch mal die eigene Stiftung, das kann nie schaden: 50 Millionen Euro würden jährlich durch die Bayer-Stiftung in Bildungs- und Sozialprojekte zur Verbesserung der Lebensumstände von Bedürftigen investiert werden. Schön, das ist doch schon mal was.</div>
<div>Aber ist es auch ein Fortschritt? Nicht unkritisch wird im Anschluss über finanzielle Unterstützung im Kaminsaal diskutiert. Kaum eine Förderung von sozialen Projekten sei heute eine altruistische Handlung, zumindest das ist Konsens unter den Diskutanten. Dr. Ansgar Klein argumentiert: „23 Millionen ehrenamtliche Helfer mal fünf Stunden pro Woche, die nichts kosten!“. Damit hebt er zugleich die Abhängigkeit mancher Vereine und Institutionen von Freiwilligen hervor.</div>
<div>
<div><strong>Peinliche Stille</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste">Aber auch von Seiten der sich Engagierenden spiele der Selbstzweck heute eine große Rolle, auch das wird an dem politischen Diskussionsabend deutlich. So sei die Motivation vieler im Freiwilligendienst heute nur gute Miene zur Selbstdarstellung, ein weiterer Eintrag im Lebenslauf. Leider sind auch einige der jugendlichen Teilnehmer an diesem Abend durchaus unmotiviert und lenken durch umfallende Flaschen, lautes Öffnen und Schließen der Fenster und parkettknarzende Fluchtversuche von der Diskussion ab.</div>
<div id="_mcePaste">Nichtsdestotrotz hindert das die Anwesenden nicht, viele Thesen kritisch zu hinterfragen. So wirft der 19-jährige Tim Stadtaus Thimo Valentin Schmitt-Lord stellvertretend dem Bayer-Konzern vor, in den USA viertgrößter Luftverschmutzer zu sein und beendet seinen Vortag prompt mit der herausfordernden Frage, ob eben dieser Konzern im Umweltschutz sozial engagierte Jugendliche finanziell unterstützen würde. Plötzlich wird es still im Saal, viele Teilnehmer sind peinlich berührt. Doch galant wie Schmitt-Lord angezogen ist, zieht er sich auch aus der Affäre und geht einfach nicht weiter auf den Vorwurf ein. Schließlich würde seine Stiftung auch Umweltgruppen fördern. So kann man es natürlich auch sehen.</div>
<div id="_mcePaste">Die Stimmung heizt sich jetzt auf, die Diskussion kommt ins Rollen, und  es melden sich auch immer mehr Leute aus dem Publikum zu Wort – in der Regel männliche Jugendliche. Finger ragen in die Höhe, die Wortmeldungen aus dem Publikum häufen sich, zumindest jetzt hat man den Einruck, ehrenamtliches Engagement wird nicht nur schön geredet, es wird auch über die Realität diskutiert &#8211; Erfahrungen werden ausgetauscht, und das aus jugendlicher Sicht. Charlotte Ostermann hierzu: „Anerkennung und Würdigung sind das Mindeste, was ein jugendlicher Ehrenamtlicher von den &#8216;Alten Säcken&#8217; erwarten kann. Das ist der Grund, warum es so häufig nur kurzfristiges Engagement gibt, der Frust ist einfach zu groß!“ Tosender Applaus folgt, die Masse ist erregt.</div>
<div>
<div id="_mcePaste"><strong>Die Jugend zwischen Kaninchenzüchterverein und Schülervetretung</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste">Die Frage ist natürlich immer auch, was wir heute von Kaninchen lernen können: Denn zur allgemeinen Erheiterung werden noch Kaninchenzüchtervereine als Paradebeispiel der Vereinskultur von Sascha Steuer missbraucht. In vielen örtlichen Vereinen fehle heute schließlich der Nachwuchs, der das Überleben der Vereine sichere, aber auch das Gefühl erzeuge, nichts bewegen zu können. „Mal im Ernst, dann ist man da vier Jahre Schriftführer. Super&#8230;!“, kommentiert wiederum Teilnehmer Florian Dieckmann aus dem Publikum die Vereinsarbeit mit ironischem Unterton. Dass es einen akuten Mangel an Jugendlichen in deutschen Vereinen gäbe, empfindet Sascha Steuer hingegen als „gesamtgesellschaftliches Problem“. Schmitt-Lord argumentiert wiederum ganz pragmatisch, mit ökonomischem Blick. Schmitt-Lord: „Wenn Vereine keine Attraktivität für Jugendliche darstellen, dann gibt es wohl auch kein gesamtgesellschaftliches Problem. Vereine gehen und kommen.“</div>
<div id="_mcePaste">Schülervertretungen dagegen können sich ein solches Kommen und Gehen nicht leisten. Sascha Steuer, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in Berlin, kritisiert schließlich noch die Inaktivität vieler Berliner Schülervertretungen. Damit gießt er reichlich Öl ins Feuer. Viele der Berliner Teilnehmer sehen es nun im Gegensatz zum Verdruss anderer Jugendliche als Lebensaufgabe, Politiker über Ursachen aufzuklären. Leo Wörtche, Schülervertreter aus Bayern, ein ehemaliger Berliner und Publikumsgast, zieht dann noch den Vergleich zwischen Bayern und Berlin bezüglich der finanziellen Mittel: „ Die Schülervertretung in Bayern erhält jährlich 180.000 €. In Berlin sind es aber nur 500€!“</div>
<div id="_mcePaste">Nun gut, das sind immerhin Fakten, aber muss man darüber an dieser Stelle reden? Irgendwie ermüdet die Diskussion über die Berliner Schülervertretung an diesem Punkt. Es wird unruhig. Und je später es wird, desto sehnsüchtiger schweifen die Blicke auf die grüne Wiese, den nahe gelegen Pohlesee und die immer tiefer stehende Sonne, die das Wasser zum Glitzern bringt. Schließlich schließt Sascha Schlegel die Diskussion mit der Erkenntnis, dass Anerkennung und Würdigung, Freiräume zum Selbstgestalten der Schlüssel zum Erfolg seien. So mache Frust der Lust Platz im Feld des sozialen Engagements. Immerhin, gut, dass wir einmal darüber geredet haben.</div>
</div>
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		<title>Gäste auf dem politischen Diskussionsabend</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2011/05/24/gaste-auf-dem-politischen-diskussionsabend/</link>
		<comments>http://www.pfingstakademie.de/2011/05/24/gaste-auf-dem-politischen-diskussionsabend/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 13:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael S. Rauscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[PA 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Politischer Diskussionsabend]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilligendienste]]></category>
		<category><![CDATA[Frust]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem PA-Motto 2011 &#8220;Partizipation zwischen Lust und Frust“ wollen wir am Samstag Abend mitExpertInnen aus Politik, Wirtschaft und 3. Sektor und euch bei einem Diskussionsabend aktuellen Fragestellungen, Möglichkeiten und Problemen des freiwilligen Engagements auf den Grund gehen: Welchen Stellenwert hat freiwilliges Engagement in unserer Gesellschaft und welche Rahmenbedingungen stehen diesem gegenüber? In welchen Bereichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem PA-Motto 2011 &#8220;Partizipation zwischen Lust und Frust“ wollen wir am Samstag Abend mitExpertInnen aus Politik, Wirtschaft und 3. Sektor und euch bei einem Diskussionsabend aktuellen Fragestellungen, Möglichkeiten und Problemen des freiwilligen Engagements auf den Grund gehen:<span id="more-1489"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;">Welchen Stellenwert hat freiwilliges Engagement in unserer Gesellschaft und welche Rahmenbedingungen stehen diesem gegenüber? <br />
 In welchen Bereichen werden Jugendliche ehrenamtlich tätig und wie hoch ist die Jugendbeteiligung? <br />
 Welche Möglichkeiten zu sozialem Engagement bieten Freiwilligendienste? <br />
Lassen Studium und Ausbildung überhaupt noch Zeit für freiwilliges Engagement zu? <br />
Welche Rolle spielt für und aus Sicht von Unternehmen freiwilliges Engagement? <br />
Und wo liegen  Chancen und Erfolge, aber auch Stolpersteine für freiwilliges Engagement?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Diese und weitere Themen rund um „Partizipation zwischen Lust und Frust“ stehen zur Debatte.</p>
<p><strong>Diskussionsgäste sind:</strong></p>
<p><a href="http://www.buergergesellschaft-demokratie.de/klein.html" target="_blank">Dr. Ansgar Klein</a><br />
 <em>Geschäftsführer des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement</em></p>
<p><a href="http://www.bayer-stiftungen.de/de/geschaeftsfuehrung-und-stiftungsbuero.aspx" target="_blank">Thimo Valentin Schmitt-Lord</a><br />
 <em>Vorstand der Bayer-Stiftungen</em></p>
<p><a href="http://www.bundesfreiwilligendienst.de/" target="_blank">Anton Jordans </a><br />
 <em>Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben <br />
 (zuständige Behörde für den Bundesfreiwilligendienst)<br />
 </em></p>
<p><a href="http://www.sascha-steuer.de/" target="_blank">Sascha Steuer</a><br />
 <em>Mitglied                   des Berliner Abgeordnetenhauses, <br />
 Bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion </em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Moderation:</strong><em><br />
 </em><a href="http://www.motorfm.de/truppe/sascha-schlegel/" target="_blank">Sascha Schlegel</a><em><br />
 MotorFM<br />
 </em></p>
<p><em><br />
 </em></p>
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		<title>Politischer Diskussionsabend: Partizipation zwischen Lust oder Frust?</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2011/04/18/diskussionsabend/</link>
		<comments>http://www.pfingstakademie.de/2011/04/18/diskussionsabend/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 09:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael S. Rauscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[PA 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Politischer Diskussionsabend]]></category>
		<category><![CDATA[Bedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frust]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>
		<category><![CDATA[politischer Diskussionsabend]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieso, weshalb, warum sollte man sich eigentlich (nicht) engagieren?! Und wie sehen die Bedingungen für ehrenamtliches Engagement aus? Das „Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit“ – ein Jahr der Veränderung im freiwilligen Engagement? In der Theorie sieht es mit der Einführung des „Bundesfreiwilligendienstes“ ganz danach aus. Aber wie verhält es sich in der Praxis? Ehrenamt – „in“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieso, weshalb, warum sollte man sich eigentlich (nicht) engagieren?! Und wie sehen die Bedingungen für ehrenamtliches Engagement aus?<br />
 </strong></p>
<p>Das „Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit“ – ein Jahr der Veränderung im freiwilligen Engagement? <br />
 In der Theorie sieht es mit der Einführung des „Bundesfreiwilligendienstes“ ganz danach aus. Aber wie verhält es sich in der Praxis? Ehrenamt – „in“ oder „out“? Qual (o)der Wahl? <br />
 „Partizipation zwischen Lust und Frust“: Im Rahmen des Diskussionsabends mit ExpertInnen aus Politik und Praxis &#8230;<span id="more-1406"></span>&#8230;wollen wir uns mit aktuellen Fragestellungen, Möglichkeiten und Problemen von ehrenamtlichem Engagement auseinandersetzen.</p>
<ul>
<li>Wieso, weshalb, warum sollte man sich eigentlich (nicht) engagieren?! </li>
<li>Fakten, Fakten, Fakten – ein Blick in aktuelle Studien zur Jugendbeteiligung zeigt ein etwa gleich bleibendes Engagement in den vergangenen Jahren: Ist dies positiv oder negativ zu bewerten? Wie lässt sich die Motivation zu freiwilligem Engagement steigern, welchen Einfluss können Politik und Wirtschaft darauf nehmen? </li>
<li>Bei der Qual der Wahl im Freiwilligendienst heißt es: die Heimat oder die Welt verändern – nationales versus internationales  Engagement. Was ist „sinnvoller“? </li>
<li>Ohne Moos nichts los und das ist auch gut so? Ehrenamt mit Vergütung &#8211; was heißt hier eigentlich „freiwillig“? Unentgeltliches Engagement als Ersatz für staatliche Aufgaben?! </li>
<li>Und was kann man später mal damit machen – „lohnen“ sich ehrenamtliche Tätigkeiten auch auf lange Sicht?</li>
</ul>
<p>Die Partizipationsvorhersage für morgen:<br />
 sonnige Aussichten für die Zukunft von Freiwilligendiensten, ist hier und da mit leichter Bewölkung zu rechnen oder erwartet uns gar ein Gewitter mit heftigen Sturmböen?<br />
 <strong>Partizipation – Lust oder Frust? Das ist hier die Frage! <br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Diskussionsgäste:</span></p>
<p><a href="http://www.buergergesellschaft-demokratie.de/klein.html" target="_blank">Dr. Ansgar Klein</a><br />
 <em>Geschäftsführer des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement</em></p>
<p><a href="http://www.bayer-stiftungen.de/de/geschaeftsfuehrung-und-stiftungsbuero.aspx" target="_blank">Thimo Valentin Schmitt-Lord</a><br />
 <em>Vorstand der Bayer-Stiftung</em></p>
<p><a href="http://www.bundesfreiwilligendienst.de/" target="_blank">Anton Jordans </a><br />
 <em>Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben</em></p>
<p><a href="http://www.sascha-steuer.de/" target="_blank">Sascha Steuer</a><br />
 <em>Mitglied                   des Berliner Abgeordnetenhauses, Bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion </em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Moderation:</span><em><br />
 </em><a href="http://www.motorfm.de/truppe/sascha-schlegel/" target="_blank">Sascha Schlegel</a><em><br />
 MotorFM<br />
</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Diskutiert dazu schon vor der Pfingstakademie und dem politischen Diskusionsabend eure Erfahrungen und Wünsche zu Frust und Lust am Ehrenamt,macht mit bei der Diskussion auf Facebook:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/topic.php?uid=134752859920823&amp;topic=64" target="_blank"><strong>Pimp my Ehrenamt: Was hindert dich, dich ehrenamtlich zu engagieren; was motivier</strong></a><a href="http://www.facebook.com/topic.php?uid=134752859920823&amp;topic=64" target="_blank"><strong>t dich dazu?</strong></a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussion zur PA 2011 &#8220;Pimp my Ehrenamt…&#8221;</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2011/04/05/diskussion-pa2011/</link>
		<comments>http://www.pfingstakademie.de/2011/04/05/diskussion-pa2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 15:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael S. Rauscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[PA 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Politischer Diskussionsabend]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Europäischen “Jahr der Freiwilligentätigkeit” steht die Pfingstakademie Jugendbeteiligung vom 10.06. bis 14.06.11 unter dem Motto: “Partizipation zwischen Lust und Frust” Diskutiert dazu eure Erfahrungen und Wünsche zu Frust und Lust am Ehrenamt,macht mit bei der Diskussion auf Facebook: Pimp my Ehrenamt: Was hindert dich, dich ehrenamtlich zu engagieren; was motiviert dich dazu? Im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Europäischen “Jahr der Freiwilligentätigkeit” steht die Pfingstakademie Jugendbeteiligung vom 10.06. bis 14.06.11 unter dem Motto: “Partizipation zwischen Lust und Frust”</p>
<p>Diskutiert dazu eure Erfahrungen und Wünsche zu Frust und Lust am Ehrenamt,macht mit bei der Diskussion auf Facebook:<br />
 <a href="http://www.facebook.com/topic.php?uid=134752859920823&amp;topic=64" target="_blank"><strong>Pimp my Ehrenamt: Was hindert dich, dich ehrenamtlich zu engagieren; was motiviert dich dazu?</strong></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im Rahmen des Diskussionsabends mit ExpertInnen aus Politik und Praxis wollen wir uns dann auf der Pfingstakademie mit aktuellen Fragestellungen, Möglichkeiten und Problemen von ehrenamtlichem Engagement auseinandersetzen. <a href="http://www.pfingstakademie.de/2011/04/18/diskussionsabend">Erste Fragen</a> haben wir hier gesammelt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reden offline, streiten online</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/23/reden-offline-streiten-online/</link>
		<comments>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/23/reden-offline-streiten-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 14:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Dietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[PA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Politischer Diskussionsabend]]></category>

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		<description><![CDATA[„Partizipation in der iGeneration“. So lautete der Titel einer politischen Diskussionsrunde auf der Pfingstakademie 2010 im Berliner wannseeFORUM. Es kamen viele Fragen auf, deren Antwort niemand so wirklich kannte. Und es stellen sich Fragen für die Zukunft. Von Martina Dietz. „iPartizipation: 5 Alte erzählen 100 jungen Menschen, was sie wollen?“. Dieser Satz wurde von Jugendlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Partizipation in der iGeneration“. So lautete der Titel einer politischen Diskussionsrunde auf der Pfingstakademie 2010 im Berliner wannseeFORUM. Es kamen viele Fragen auf, deren Antwort niemand so wirklich kannte. Und es stellen sich Fragen für die Zukunft. <em>Von Martina Dietz</em>.</strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Twitter-und-Diskussion.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-955" title="Twitter und Diskussion. Foto: Leonie Geiger." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Twitter-und-Diskussion.jpg" alt="" width="440" height="293" /></a><br />
 <span id="more-937"></span></p>
<p>„iPartizipation: 5 Alte erzählen 100 jungen Menschen, was sie wollen?“. Dieser Satz wurde von Jugendlichen auf der Pfingstakademie 2010 im Berliner wannseeFORUM per Twitter in einer politischen Diskussionsrunde auf eine Leinwand projiziert. „Partizipation in der iGeneration“, so der Titel der Veranstaltung. Dabei ging es um die jüngere Generation, die heute über neue Medien kommuniziert, sich beteiligt, politisch engagiert, protestiert. 100 Jugendliche waren gekommen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Nach einem leicht monolog-lastigen Beginn der Podiumsgäste kam die Debatte schließlich ins Rollen, nicht zuletzt durch jene Möglichkeit, über die <a href="http://twitterwallr.com/w/wsf_pa10">twitterwall</a> (in)direkt eigene geistreiche Standpunkte oder aber auch belanglose Aussagen zu posten. „Wir und &#8216;das Internet&#8217; laufen hinter dem Rücken der Alten ab“, stand da an der Wand. Was schnell und hastig eingetippt war, ist zugleich Spiegel der Realität: Ein Teil der älteren Bevölkerung lebt noch immer offline und hat keinen Einblick in die von neuen Medien dominierten Lebensbereiche Jugendlicher.</p>
<p><strong>Macht das Internet Parteien überflüssig? </strong></p>
<p>Auf dem Podium saßen Britta Örtel vom <a href="http://www.izt.de/">Institut für Zukunftsforschung und Technologiebewertung Berlin</a>, Judith Orland von <a href="http://www.oxfam.de/">Oxfam Deutschland</a>, <a href="http://wiki.piratenpartei.de/BE:Kandidat_Heide_Hagen">Heide Hagen</a> von der <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piratenpartei</a> und <a href="http://www.von-notz.de/">Dr. Konstantin von Notz</a> von <a href="http://www.gruene.de/">Bündnis 90 / Die Grünen</a>. Moderiert wurde die Diskussionsveranstaltung von Florian Dieckmann, einem Diplom-Kommunikationswirt aus Berlin.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Das-Publikum-beim-politischen-Diskussionsabend.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-961" title="Das Publikum beim politischen Diskussionsabend" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Das-Publikum-beim-politischen-Diskussionsabend.jpg" alt="" width="440" height="234" /></a></p>
<p>Schnell kamen Fragen auf. Schwächen die neuen Partizipationsmöglichkeiten die Parteien? Macht das Internet Parteien überflüssig? Werden NGOs in diesem Zusammenhang gar bedeutender? Judith Orland und Britta Örtel sehen das Internet als Möglichkeit zum Informationsaustausch und als Kommunikationsmedium, es habe aber im Grunde nur eine  Demokratie ergänzende Funktion.</p>
<p>Konstantin von Notz betrachtet das Internet als Transparenz schaffend und als „Chance für die Demokratie“. Heide Hagen ist in diesem Punkt ganz anderer Ansicht: Die PiratenPartei möchte Hierarchieebenen abbauen und „viele kleine Parlamente“ schaffen, langfristig kann sie sich sogar vorstellen, mit und durch neue Partizipationsmöglichkeiten die Parteien abzulösen. Was bedeutet das für Zukunft? Gibt es künftig sogar ein neues sozialistisches Rätesystem via neue Medien?</p>
<p><strong>Viele Ansätze, wenig Klärung</strong></p>
<p>Fragen über Fragen, auf die niemand so wirklich eine Antwort wusste. Und es stellen sich immer mehr Fragen für die Zukunft. Judith Orland drehte den Spieß um und stellte den Jugendlichen im Publikum Fragen. Sie erkundigte sich, wie später auch Britta Örtel, ob und in welchem Ausmaß Informationen und Möglichkeiten zu tatsächlicher Partizipation im Netz aktuell überhaupt genutzt werden.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Eifrige-TeilnehmerInnen-schreiben-mit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-967" title="Eifrige TeilnehmerInnen schreiben mit. Foto: Leonie Geiger." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Eifrige-TeilnehmerInnen-schreiben-mit.jpg" alt="" width="440" height="293" /></a></p>
<p>Über eine Stunde lang diskutierten die Teilnehmer über Urheberrecht im Internet, Datenschutz, Rechtssicherheit, schnelle Aktualisierung von Themenbereichen und daraus resultierendem Informationsüberschuss und der Manipulation von Nutzern. Im Grunde wurde viel gesagt, aber wenig geklärt.</p>
<p><strong>Mitmischen, networken, irgendwie dabei sein &#8211; Ist das alles? </strong></p>
<p>Vielleicht lag das daran, dass das Thema so breit und allgemein gefasst war, sodass sich die Diskussion immer wieder auf Heide Hagen von der PiratenPartei konzentrierte und sich in kleinen Detailfragen verlor. Auch der starke Einfluss der twitterwall war auffällig. Dort konnten TeilnehmerInnen, die das nötige technische Equipment hatten, ihre Fragen vorbringen. Diese Fragen wurden in der offenen Fragerunde allerdings manchmal übersehen. Öfter kam es auch zu geschmacklosen Beleidigungen durch anonyme User.</p>
<p>So führte die Twitterwall vor Augen, dass „iPartizipation“ eine zweischneidige Sache sein kann. Zum einen regen die neuen Kommunikationstechnologien dazu an, sich schneller einzubringen, mitzumischen und zu „networken“. Zum anderen geht es auch oft nur ums „Irgendwie-dabei-sein“ und manch einer fühlt sich in der Anonymität des Netzes zu wohl und hinterlässt feige Kommentare  auf der Twitterwall, anstatt sich wirklich in die Diskussion einzubringen. Sieht so politischer Protest 2.0 aus?</p>
<p><strong>Politische Partizipation: Man fängt immer klein an</strong></p>
<p>Pünktlich zum Anpfiff des Champions League-Finales zwischen Bayern München und Inter Mailand endete die Diskussion. Manche gingen schlafen, viele schauten Fußball, andere diskutierten im kleineren Kreise weiter. Dann verlor sich die Runde.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/politischer_Dis_Maxilmiljan_Reth_07.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1015" title="Nach der Diskussion ist vor der Diskussion. Foto: Maxilmiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/politischer_Dis_Maxilmiljan_Reth_07.jpg" alt="" width="440" height="330" /></a></p>
<p>Deutlich wurde, dass durch grenzenlose Internet-Kommunikation nichts vergessen, übersehen und alles gehört wird, vieles bleibt allerdings faselig. Und doch gilt: Auch feige Botschaften nehmen Einfluss. Man fängt immer klein an, wie in dieser Diskussionsrunde, irgendwann wird es größer, wie bei einem Flashmob, und vielleicht sind es irgendwann 120.000 wie in einer Menschenkette, so wie beim <a href="http://www.anti-atom-kette.de/">Protest am 24. April gegen die Atomkraftwerke in Schleswig-Holstein</a>.</p>
<p><em>(Martina Dietz ist 18, besucht im Moment die 12. Klasse der <a href="http://marienschule-fulda.de/">Marienschule Fulda</a></em><em>.)</em></p>
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		<title>Politischer Diskussionsabend</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael S. Rauscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politischer Diskussionsabend]]></category>

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		<description><![CDATA[Politischer Diskussionsabend mit ExpertInnen aus Praxis und Politik zum Motto der Pfingstakademie 2010 „Partizipation in der iGeneration“ am Samstag, 19:00–20:30 Uhr, im Kaminsaal mit Heide Hagen, Vorstand Piratenpartei, Landesverband Berlin Judith Orland, Oxfam Deutschland Britta Oertel, IZT, Institut für Zukunftsforschung und Technologiebewertung Berlin Dr. Konstantin von Notz, MdB Bündnis 90/Die Grünen Moderation: Florian Dieckmann, Dieckmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politischer Diskussionsabend mit ExpertInnen aus Praxis und Politik<br />
 <strong>zum Motto der Pfingstakademie 2010<br />
 „Partizipation in der iGeneration“</strong><br />
 am Samstag, 19:00–20:30 Uhr, im Kaminsaal mit<span id="more-853"></span></p>
<ul>
<li><strong>Heide Hagen</strong>, Vorstand <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Landesverband_Berlin" target="_blank">Piratenpartei, Landesverband Berlin</a></li>
<li><strong>Judith Orland</strong>, <a href="http://www.oxfam.de" target="_blank">Oxfam Deutschland</a></li>
<li><strong>Britta Oertel</strong>, IZT, <a href="http://www.izt.de/" target="_blank">Institut für Zukunftsforschung und Technologiebewertung Berlin</a></li>
<li><strong>Dr. Konstantin von Notz</strong>, MdB <a title="B90/Die Grünen" href="http://www.gruene.de/">Bündnis 90/Die Grünen</a></li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Moderation: <br />
 <strong>Florian Dieckmann</strong>, Dieckmann &amp; Schilling GbR, Consulting . Coaching . Communication</p>
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