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	<title> &#187; PA 2010</title>
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	<description>Pfingstakademie Jugendbeteiligung 2012: Partizipation in Zeiten der ENERGIEwENDE</description>
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		<title>Pfingstakademie 2010: Wir tanzen sogar im Regen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[PA 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. Mai 2010 startete die „Pfingstakademie Jugendbeteiligung“ im Berliner wannseeFORUM. Das Motto in diesem Jahr: „Partizipation in der iGeneration. Von Ursel Nowak Delgado und Esther Chase Ins Kino gehen, Freunde treffen, Party machen, entspannen: So sieht vermutlich ein normaler Freitagabend für die meisten Jugendlichen aus. In der Pfingstakademie ist das anders. Hier trafen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 21. Mai 2010 startete die „Pfingstakademie Jugendbeteiligung“ im Berliner wannseeFORUM. Das Motto in diesem Jahr: „Partizipation in der iGeneration.<br />
 <em><br />
 Von Ursel Nowak Delgado und Esther Chase</em></strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Wir-tanzen-auch-im-Regen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1225" title="Wir tanzen sogar im Regen. Foto: Magdalena Taube" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Wir-tanzen-auch-im-Regen.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a><span id="more-1180"></span></p>
<p>Ins Kino gehen, Freunde treffen, Party machen, entspannen: So sieht vermutlich ein normaler Freitagabend für die meisten Jugendlichen aus. In der Pfingstakademie ist das anders. Hier trafen sich 80 junge Menschen aus ganz Deutschland, um zu diskutieren, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen –  das selbst an einem Freitagabend.</p>
<p>Pfingstakademie 2010, das heißt: Workshops besuchen, gutes Essen genießen, mit ExpertInnen aus vielen verschiedenen Bereichen ins Gespräch kommen – vom Entspannungskurs bis zum Extremismusvortrag wurde alles angeboten. Nichts konnte die Stimmung drücken – es wurde sogar im Regen getanzt.</p>
<p><strong>&#8220;Die iGeneration ist in Bewegung&#8221;</strong></p>
<p>Wie in jedem Jahr hat die Pfingstakademie ein Thema, das von großer Relevanz und Aktualität ist. Der Begriff „iGeneration“, den Organisator Michael S. Rauscher geprägt hat, beschreibt jene Generation, für die das Medium Internet immer bedeutsamer wird.</p>
<p>Rauscher hierzu: „Die Gesellschaft wandelt sich rasant, digitale Medien gewinnen an Bedeutung, sodass man sich damit ernsthaft befassen muss!“. So habe er festgestellt, dass die „iGeneration“ interessiert und in Bewegung ist und etwas in der Gesellschaft verändern möchte. „Das lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken.“</p>
<p>„Partizipation in der iGeneration“ war zugleich das Leitthema einer Diskussionsveranstaltung, zu der Fachleute aus Politik, Wissenschaft und aus sozialen Netzwerken eingeladen waren.</p>
<p>Hier ein kurzer Überblick über die <strong>Querschnittsthemen-AGs</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/datenschutz/">Datenschutz   und Informationsfreiheit: Weiß die Online-Community mehr über mich als   der Staat?</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/extremismus/">Extremismus:   Links, rechts, islamistisch &#8211; gefährdet ein neuer Extremismus die   Demokratie?</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/soziale-gerechtigkeit/">Soziale   Gerechtigkeit: Ist Bildung der Schlüssel für ein gerechte  Gesellschaft?</a></li>
</ul>
<p>Hier ein kurzer Überblick über die <strong>Werkzeug-AGs</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/2010/05/20/partizipation-und-offentlichkeitsarbeit-uber-das-web-2-0/">Partizipation  und Öffentlichkeitsarbeit über das Web 2.0</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/verhandlungsfuhrung/">Verhandlungsführung</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/public-relation-und-marketingstrategien/">Public  Relation- und Marketingstrategien</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/projektmanagement/">Projektmanagement</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/work-life-balance/">Entspannungstechniken  für die Work-Life-Balance</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/motivation-und-betreuung-von-neuen-mitstreiterinnen/">Motivation  und Betreuung von neuen MitstreiterInnen</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/layout-fur-printprodukte/">Layout  für Printprodukte mit Open Source Tools</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/improvisations-theater/">Improvisations-Theater</a></li>
<li><a href="http://www.pfingstakademie.de/category/dokumentation-im-blog/">Dokumentation  im Blog</a></li>
</ul>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<p><strong><strong>Beim <a href="http://www.pfingstakademie.de/category/politischer-diskussionsabend/"><strong>politischen Diskussionsabend</strong></a> mit ExpertInnen aus Praxis und Politik<strong> zum Motto der Pfingstakademie 2010 „Partizipation in der  iGeneration“</strong> waren am Samstag</strong></strong></p>
<ul>
<li><strong><strong><strong>Heide Hagen</strong>, Vorstand <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Landesverband_Berlin" target="_blank">Piratenpartei, Landesverband Berlin</a></strong></strong></li>
<li><strong><strong><strong>Judith Orland</strong>, <a href="http://www.oxfam.de/" target="_blank">Oxfam Deutschland</a></strong></strong></li>
<li><strong><strong><strong>Britta Oertel</strong>, IZT, <a href="http://www.izt.de/" target="_blank">Institut für  Zukunftsforschung und Technologiebewertung Berlin</a></strong></strong></li>
<li><strong><strong><strong>Dr. Konstantin von Notz</strong>, MdB <a title="Bündnis90/Die Grünen" href="http://www.gruene.de/">Bündnis90/Die  Grünen</a></strong></strong></li>
</ul>
<p><strong><strong>zu Gast.</strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oh weia, der Flyer</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Layout für Printprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[PA 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Layout ist in und sollte durchdacht sein. Was muss ich beachten, wenn ich mein Projekt per Flyer vermarkten will? Hier kommen die sechs besten Tipps aus dem Hause „Pfingstakademie“. Gratis und direkt. Von Janine Zschoche Ihr organisiert eine Veranstaltung und wollt, dass sehr viele Leute teilnehmen. Ihr möchtet dieses Projekt gut promoten. Aber ihr habt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Layout ist in und sollte durchdacht sein. Was muss ich beachten, wenn ich mein Projekt per Flyer vermarkten will? Hier kommen die sechs besten Tipps aus dem Hause „Pfingstakademie“. Gratis und direkt. </strong></p>
<p><strong><em>Von Janine Zschoche</em></strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-von-Maximiljan-Reth1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1215" title="Foto von Maximiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-von-Maximiljan-Reth1.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-1214"></span>Ihr organisiert eine Veranstaltung und wollt, dass sehr viele Leute teilnehmen. Ihr möchtet dieses Projekt gut promoten. Aber ihr habt keine Ahnung wie. Tja, so ist das eben. Was tun? Im Workshop „Layout für Printprodukte“ auf der Pfingstakademie, geleitet von Michael Metzger, gab es Gelegenheit, mehr über das perfekte Flyer-Layout zu erfahren. Ihr konntet leider nicht dabei sein? Kein Problem! Hier die wichtigsten Informationen.</p>
<p><strong>Zielgruppe festlegen</strong></p>
<p>Zunächst müsst ihr festlegen, welche Zielgruppe ihr ansprechen möchtet. Nur so ist es möglich, die Flyer eurem Publikum schmackhaft zu machen und ihr Interesse zu wecken. Denn das ist das oberste Ziel. Wie erreicht ihr das? Indem ihr durch die Gestaltung und Verwendung ansprechender Motive eurem Flyer Aufmerksamkeit verleiht.</p>
<p><strong>Ins Auge springen, aua!</strong></p>
<p>Geschafft habt ihr es, wenn der Flyer aus einer Menge von über 20 oder mehr Flyern sofort ins Auge springt. Außerdem muss der Flyer Emotionen wecken. Das Zielpublikum muss durch das Layout Lust bekommen auf eure Veranstaltung zu gehen! Beschränkt euch bei dem Text nur auf die wichtigsten Informationen. Die Kontaktdaten, wie Email-Adresse oder Homepage dürfen auf keine Fall fehlen.</p>
<p><strong>Arial oder Calibri</strong></p>
<p>Solltet ihr mehr Text auf den Flyer schreiben, achtet dann bitte (!) darauf, dass ihr den Zeilenabstand auf mindestens 1,5 cm vergrößert. Eine Unterüberschrift sollte es auf keinen Fall geben. Habt ihr den Text, müsst ihr die richtige Schrift wählen. Für die Überschrift bzw. Hauptaussage bietet sich „Arial“ oder „Calibri“ an. Diese Schriftarten sind zwar eher schlicht, aber dafür dynamisch. Das bedeutet, Texte in dieser Form lassen sich sehr leicht lesen. Dies spricht insbesondere die Jugendlichen an.</p>
<p><strong>Buchstaben mit Füßen, Flyer mit Format</strong></p>
<p>Für einen Fließtext sind Serifenschriften geeigneter. Beispielsweise „Times New Roman“ oder „Georgia“. Dadurch, dass die Buchstaben am unteren Ende aussehen, als hätten sie Füße, fällt es den Augen leichter in einer Zeile zu bleiben und nicht zu verrutschen. Dies macht das Lesen einfacher und schneller verständlich. Die Schrift solltet ihr zusätzlich auf die verwendeten grafischen Motive abstimmen. Zum Beispiel könnt ihr für einem Kartoon „Comic Sans MS“ verwenden.</p>
<p><strong>Kontraste bilden, die Hauptaussage transportieren</strong></p>
<p>Wenn der Text formatiert ist, habt ihr nur noch die grafische Gestaltung vor euch. Hierbei ist es wichtig, dass ihr Kontraste bildet und koloriert. Allerdings dürft ihr nicht zu viele Farben verwenden. Wenn ihr euren Flyer mit Grafiken aufpeppen wollt, sollten sie thematisch die Hauptaussage transportieren.</p>
<p><strong>Et voilà: euer Flyer ist fertig!</strong></p>
<p>Aber aufgepasst: Eine große Grafik ist ansprechender als drei kleine Grafiken! Werden mehrere Motive verwendet, kann es schnell passieren, dass der Flyer überladen aussieht! Gut ist es, wenn ihr Motive mit Wiedererkennungswert gebraucht. So bleibt euer Flyer länger in Erinnerung. Habt ihr jetzt alle Elemente, so müsst ihr sie noch ausrichten, damit alles perfekt zur Geltung kommt. Und et voilà euer Flyer ist fertig! Hier könnt ihr noch mal drei Beispiele sehen von mehr oder weniger gelungenen Flyern:</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/PA-Flyer-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1219" title="Beispiel für einen misslungenen Flyer" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/PA-Flyer-1.jpg" alt="" width="413" height="571" /></a></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/PA-Flyer-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1220" title="Flyer mit falscher Zielgruppe" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/PA-Flyer-2.jpg" alt="" width="415" height="564" /></a></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/PA-Flyer-3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1221" title="Beispiel für einen gelungenen Flyer" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/PA-Flyer-3.jpg" alt="" width="418" height="595" /></a></p>
<p>Während des Workshops hatten die Teilnehmer die Chance unter Anleitung von Michael Metzger Flyer selbst zu erstellen. Verwendet wurden die kostenlosen Softwares Scribus und Gimb.</p>
<p><strong>Do&#8217;s:</strong></p>
<p>Nur die wichtigsten Information auf den Flyer<br />
 Verwenden eines Blickfangs<br />
 Auswahl eines zur Message passendes Motiv</p>
<p><strong>Don&#8217;ts:</strong></p>
<p>Verwendung von zu vielen Grafiken<br />
 Zu viel Text mit zu viel Information <br />
 Einsetzen von mehreren Farben</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>http:// scribus.softonic.de</p>
<p>http://www.open-source-links.fischer-cg.de/2007/07/26/gimb-bildbearbeitung/</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verhandlungsführung &#8211; die hohe Kunst der Diplomatie</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/25/verhandlungsfuehrung-die-hohe-kunst-der-diplomatie/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[PA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungsführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pfingstakademie macht es durch ihr vielseitiges Programm jungen Menschen möglich, Fähigkeiten zu erlernen und reicht ihnen die Werkzeuge für eine spätere Karriere zur Hand. Wirklich spannende Dinge fanden im Seezimmer statt, wo PR-Consultant Steffen Schilling über Verhandlungsführung referierte. Die Umsetzung widersprach dem trockenen Titel. Von Meiken Hindenberg „Alle Kriege enden mit Verhandlungen.Warum also nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Bild.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1203" title="Vorhang auf, Verhandlung eröffnet. Workshop zum Thema Verhandlungsführung" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Bild.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>Die Pfingstakademie macht es durch ihr vielseitiges Programm jungen Menschen möglich, Fähigkeiten zu erlernen und reicht ihnen die Werkzeuge für eine spätere Karriere zur Hand. Wirklich spannende Dinge fanden im Seezimmer statt, wo PR-Consultant Steffen Schilling über Verhandlungsführung referierte. Die Umsetzung widersprach dem trockenen Titel.</strong></p>
<p><strong><br class="spacer_" /></strong></p>
<p><strong><em>Von Meiken Hindenberg</em></strong></p>
<p><span id="more-1200"></span><br class="spacer_" /></p>
<p>„Alle Kriege enden mit Verhandlungen.Warum also nicht gleich verhandeln?“, fragte einst der indische Politiker Nehru. Weise Worte, die es umzusetzen gilt: Will man eine Verhandlung führen, begibt man sich auf ungewohntes Terrain. Das eigene Ziel zu erreichen ist dann gar nicht so einfach. Es gilt, viele Faktoren im Blick zu haben, will man erfolgreich sein. Sicherlich gibt es kein Patentrezept für Durchsetzungsvermögen, aber die Forschung und Psychoanalyse ist auf diesem Gebiet schon weit vorangeschritten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Jeder könnte besser sein</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Vorteile der iGeneration scheinen unerschöpflich: weltweite Vernetzungsmöglichkeiten, Informationsfülle soweit der Satellit reicht. Ein gar nicht zu verschweigender Nachteil liegt vielleicht aber auch in der Realität, im wirklichen Menschsein. Die Begeisterung der unbeschränkten Möglichkeiten münzt sich um in einen überfüllten Arbeitsmarkt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Viele Bewerber auf wenig Stellen, so lautet die Prognose der Wirtschaftsmagnaten. Da steigt der Druck, die Karriere gerät ins Wanken. Es sei denn&#8230;du bist hervorragend! Selbstmarketing heißt die Lösung. Ein eigenes Profil muss her, poliert auf Hochglanz. Ein Ratgeber gibt den jungen Arbeitssuchenden folgende Tipps: 1. Führen Sie eine Selbstanalyse durch;  2. Definieren Sie ihre Ziele;  3.Werden Sie selbst aktiv; 4. Kontaktpflege; 5. stimmiger Onlineauftritt. Da ist es fast lohnenswert einen Persönlichkeitsberater anzustellen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Bill Clintons Selbstanalyse: mangelhaft</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Es war auf eine Art beruhigend zu sehen, dass selbst hochrangige Politiker unter menschlichen Schwächen leiden – Fallbeispiel Bill Clinton. Der würde vom Haaransatz bis zur Kiefermuskulatur  von Verhaltensforschern geprüft, das in einer äußerst prekären Situation – es ging um seine Affaire Monica Lewinsky. Bill Clinton dazu: „I never had sexual relations with that woman“. Das ist eine Lüge, abzulesen an Clintons Gesicht.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-von-Maxilmiljan-Reth_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1205" title="Foto von Maxilmiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-von-Maxilmiljan-Reth_2.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a><br class="spacer_" /></p>
<p>Mikromimiken nennt der Psychologe solche Regungen im Gesicht von weniger als einer Sekunde, die Clinton als Lügner entlarven. Eine spannende Wissenschaft, da der Mensch mehrere tausend Befindlichkeiten in seinem Gesicht zum Ausdruck bringen kann. Präsident Clinton beißt sich unentwegt auf die Unterlippe, ein Zeichen tiefsten Unwohlseins. Wenn man nicht zur Schauspielelite gehört, ist es unmöglich menschliche Regungen hinter Professionalität verschwinden zu lassen. Dasselbe gilt in der direkten Verhandlung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Ehrlichkeit währt am längsten</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Natürlich ist es ratsam, seine Qualitäten zu kennen und diese gekonnt herauszustellen. Man sollte ein guter Selbstbeobachter sein und auch die eigenen Schwächen nicht unterschätzen. So kann aus Unflexibilität  Zielgenauigkeit werden. Erlogene Kompetenzen müssen auf facebook nicht verteidigt werden und sind schnell in die Tastatur getippt. Der Personalchef wird das kommunikative Organisationstalent im Vorstellungsgespräch aber schnell als maulfaule Couchpotato enttarnen.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-Maximiljan-Reth.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1206" title="Foto Maximiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-Maximiljan-Reth.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a><br class="spacer_" /></p>
<p>Authentizität stellt sich am besten aus, wenn man weiß, wer man ist und was man will. Sponsoren sind zu gewinnen, wenn man das eigene Projekt mit Überzeugung präsentiert. Die Annahme, dass technikaffine Jugendliche auch so perfekt wie ihre Computer sein müssten, erweist sich als falsch. Der Chip, der alles weiß und kann, fehlt bislang in unseren Gehirnen. Und so ist jede Verhandlung eine Herausforderung für sich. Menschenkenntnis braucht man, das steht aber selten im Bewerbungsschreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mission Löcher stopfen</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/24/mission-loecher-stopfen/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 18:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen]]></category>
		<category><![CDATA[PA 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen: Was ist für unser Projekt charakteristisch? Wofür stehen wir? Wo sind unsere Problemfelder und wie gewinnen wir trotzdem neue Mitarbeiter? Die AG „Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen“ sucht nach Antworten. Von Martina Dietz Wer sich als Jugendlicher engagiert, in welcher Art auch immer, der tut das in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen: Was ist für unser Projekt charakteristisch? Wofür stehen wir? Wo sind unsere Problemfelder und wie gewinnen wir trotzdem neue Mitarbeiter? Die AG „Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen“ sucht nach Antworten.</strong></p>
<p><strong><em>Von Martina Dietz</em></strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Workshop-Motivation-Foto-Martina-Dietz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1158" title="Workshop Motivation. Foto: Martina Dietz" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Workshop-Motivation-Foto-Martina-Dietz.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-1161"></span></p>
<p>Wer sich als Jugendlicher engagiert, in welcher Art auch immer, der tut das in der Regel nicht ohne Grund. Aber welche Motive sind es, die Jugendliche gerade heute dazu bewegen, sich in Projekten einzubringen, mitzuarbeiten und ihre Welt zu gestalten? Warum der ganze Aufwand? Welche Gründe gibt es also für (i)Partizipation?</p>
<p>All diesen Fragen wollen die Teilnehmer der WerkzeugAG „Motivation und Betreuung von neuen MitstreiterInnen“ der Pfingstakademie 2010 nachgehen. Auf der Suche nach möglichen Antworten werden sie von Lan Böhm, Politologin und Journalistin der Jugendpresse Deutschland, geleitet und unterstützt.</p>
<p><strong>Freibier, nette Leute, innere Überzeugung</strong></p>
<p>Sieben Jugendliche sitzen in einem Stuhlkreis und denken darüber nach, was für sie selbst ausschlaggebend war und zu eigenem Engagement geführt hat. Die kleine Teilnehmergruppe der WerkzeugAG am Pfingstmontag kommt aus München, und alle von ihnen arbeiten im gleichen Projekt, nämlich dem <a href="http://www.schuelerbuero.de/">Münchner Schülerbüro</a>, kurz: dem MSB.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-Martina-Dietz.jpg"><img title="Foto Martina Dietz" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Foto-Martina-Dietz.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a></p>
<p>Was sich herauskristallisiert: Motivations stiftend können ganz unterschiedliche Dinge sein, die Bandbreite reicht von netten Leuten über ideologische Überzeugungen und Ziele bis hin zu Frauen und Freibier. Letztendlich ist nichts davon schlechter oder besser, sondern führt nur zu lang- oder kurzfristiger Bindung an die Gemeinschaft. Deshalb sollte man bei der Betreuung neuer MitstreiterInnen darauf achten, diese durch eine Entwicklung der innerlichen Überzeugungen für die Sache an sich als festen Teil der Gruppe zu gewinnen.</p>
<p><strong>Steffi Klingel, Daniel Kugellager, Vicki Fahrradtasche: drei Rädchen in einem Projektgetriebe</strong></p>
<p>Nachdem das nun jedem klar geworden ist, versucht Lan Böhm mit der Hilfe vom Bild eines Fahrrads eine Gruppenanalyse. „Wenn unser Verein ein Fahrrad ist, was bin ich dann?“, so die Frage, der sich die Jugendlichen stellen. Dabei fällt auf, dass die Rollen, die ein jeder in der Gemeinschaft einnimmt, nicht statisch sind. Je nach Aktion fühlt sich jemand ganz anderes als „Lenker“ oder „Bremse“. Nach einigen Minuten Diskussion und Überlegen kann sich dann doch ein jeder einem Fahrrad-Organ zuordnen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund trennt sich die Gruppe und versucht zu dritt und viert jeweils festzustellen: Was ist für unsere Gruppe charakteristisch? Wofür stehen wir? Wo sind Problemfelder bzw. „Motivationslöcher“?</p>
<p>Löcher gibt es allem Anschein nach aber nicht nur bezüglich der Motivation, sondern zu diesem Zeitpunkt auch stark ausgeprägt im Magen. Somit beschließen die zukünftigen Motivationsexperten, sich zuerst mit der Füllung dieser knurrenden Löcher zu beschäftigen, und sie machen sich auf den Weg zum bereits auf sie wartenden Mittagessenbuffet.</p>
<p><strong>Struktur entwickeln, hinsetzen und dran arbeiten</strong></p>
<p>Zwischen Spätzle, Salat und Schokopudding zeigt Lan Böhm, dass die AG-Gruppenkonstellation vom ursprünglichen Thema abdriftet. Sie hat deswegen auch ihr Konzept für die WerkzeugAG vom Sonntag geändert und auf diese spezielle Gruppe angepasst. Die Gruppe unterscheidet sich von anderen WerkzeugAG-Gruppen insofern, als dass es sich hierbei um eine eingespielte, in sich geschlossene Gruppe handelt, die viel mehr an bestehenden, inneren Probleme arbeiten sollte und ihre eigene, gruppendynamische Motivation wieder aufbauen und halten müsste.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Steffi-und-Lukas-Foto-Martina-Dietz.jpg"><img title="Steffi und Lukas Foto Martina Dietz" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Steffi-und-Lukas-Foto-Martina-Dietz.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p>Lukas und Steffi, 23 und 17 Jahre alt und beide (natürlich) aus München, glauben aber dennoch, dass sie von den gut fünfeinhalb Stunden profitieren können und blicken optimistisch in den Nachmittag. Lukas bemerkt zwar, dass es „nicht so viel theoretischen Input“ gibt, er aber eine Struktur für die Zukunft entwickeln kann, und Steffi befürwortet generell, sich „hinzusetzen und dran zu arbeiten“. Löcher müssen gestopft werden. Zum Glück gibt es für alle weiteren Löcher genügend Kaffee und Kuchen am Nachmittag und ein kulinarisch sicher ebenfalls wunderbares Abschlussfest am Abend. Guten Appetit.</p>
<p>Hier der <a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/leitfaden_motivation.pdf">Leitfaden Motivation von Lan Böhm</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachhaltige Bilder statt wilde Farbschlachten</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 17:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[PA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Workshop &#8220;Projektmanagement&#8221; lernten die TeilnehmerInnen, ihren Ideen Struktur zu geben und sie zu richtigen Projekten zu machen. Damit sie die Zukunft mitgestalten können, anstatt nur ein Teil von ihr zu sein. Von Leonie Geiger Die Behauptung, dass es keine engagierten Jugendlichen mehr gäbe und alle grundsätzlich politikverdrossen seien, können wir als die Teilnehmer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Workshop &#8220;Projektmanagement&#8221; lernten die TeilnehmerInnen, ihren Ideen Struktur zu geben und sie zu richtigen Projekten zu machen. Damit sie die Zukunft mitgestalten können, anstatt nur ein Teil von ihr zu sein.</strong></p>
<p><strong><em>Von Leonie Geiger</em></strong></p>
<p><strong><em><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Workshop-Projektmanagement-Foto-Leonie-Geiger.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1124" title="Workshop Projektmanagement. Foto: Leonie Geiger" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Workshop-Projektmanagement-Foto-Leonie-Geiger.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a><br />
 </em></strong></p>
<p><span id="more-1099"></span></p>
<p>Die Behauptung, dass es keine engagierten Jugendlichen mehr gäbe und alle grundsätzlich politikverdrossen seien, können wir als die Teilnehmer der Pfingstakademie stolz widerlegen. Bereits am Freitag, als wir die Möglichkeit bekamen, unsere eigenen Projekte vorzustellen, zeigte sich in der Vielfalt der vorgestellten Initiativen, dass wir eine bessere Zukunft gestalten können.</p>
<p><strong>Ein gutes und nachhaltiges Bild schaffen</strong></p>
<p>Einige Werkzeug-AGs gaben uns die Möglichkeit, mit Experten zu erarbeiten, wie man Projekte professionell planen und auch langfristig umsetzen kann. Die rege Teilnahme an diesen Workshops und die positive Resonanz sind für mich klare Anzeichen dafür, dass unsere Generation sehr wohl etwas verändern will. Und vor allem auch dafür, dass sie lernen will, wie man etwas verändern kann. Ausgestattet mit Pinsel, Farbe und Photoshop malen wir alle mit am Bild unserer Welt. Dafür brauchen Menschen, die uns zeigen, ein gutes und nachhaltiges Bild zu kreieren, das nicht einfach wieder überpinselt werden kann.</p>
<p><strong>Servicestelle Jugendbeteiligung bringt Klarheit</strong></p>
<p>Die Vorstellung, Teil des Bildes zu sein, soll nicht in einer wilden Farbschlacht enden oder gar nur eine Illusion bleiben. Dazu tragen Julien Ziemnicki und Matthias Köpke auch mit ihrem Workshop über  Projektmanagement bei und verhindern somit ein zu buntes Treiben auf der Leinwand. Beide sind von der <a href="http://www.jugendbeteiligung.info">„Servicestelle Jugendbeteiligung“,</a> die hauptsächlich die Vernetzung von aktiven und engagierten Jugendlichen fördert.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Debatte-Foto-Leonie-Geiger.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1127" title="Debatte. Foto: Leonie Geiger" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Debatte-Foto-Leonie-Geiger.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a></p>
<p>In ihrem Workshop helfen Ziemnicki und Köpke, den Jugendlichen bei ihren Projekten konkrete Ziele und eine Zeitplanung zu erarbeiten. Sie zeigen aber auch die Hoch- und Tiefphasen der Motivation auf und nennen die typischen Probleme bei der Erarbeitung eines Projekts sowie die Vorteile von Kooperationen.</p>
<p><strong>Sommerfest mit musikalischer Umrahmung</strong></p>
<p>Für Laura und Melissa aus Speyer, beide 16 Jahre jung, war der Workshop sehr nützlich. Sie sind sich sicher, dass sie jetzt ein Projekt wesentlich besser planen, überschauen und strukturieren können. Als besonders hilfreich empfanden sie die eigenständige Arbeit in Gruppen. Nun fühlen sich Laura und Melissa für ihr eigenes Projektmanagement gewappnet. Stolz erzählen die Schülerinnen noch, dass sie „in naher Zukunft“ ein Sommerfest mit musikalischem Rahmen planen.</p>
<p><strong>Hilfe für eine bunte Welt</strong></p>
<p>Wir können darauf gespannt sein und danken Julien Ziemnicki und Matthias Köpke dafür, dass sie uns helfen, die Welt bunter und mit unseren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Und falls ihr professionelle „Tipps und Tricks“ braucht, scheut nicht, die beiden zu kontaktieren-<strong> j.ziemnicki@jugendbeteiligung.info /  m.koepke@jugendbeteiligung.info</strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Matthias-Köppke-und-Julien-Ziemnicki-Foto-Leonie-Geiger.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1125" title="Matthias Köppke und Julien Ziemnicki. Foto: Leonie Geiger" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Matthias-Köppke-und-Julien-Ziemnicki-Foto-Leonie-Geiger.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>König sein für einen Tag</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/24/koenig-sein-fuer-einen-tag/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 17:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Improvisations-Theater]]></category>
		<category><![CDATA[PA 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauf auf die Bühne, fertig, los: Mach doch mal den König, setz den Hut auf, sei doch mal ein Wahnsinniger. 12 Teilnehmende probierten sich auf der Pfingstakademie im „Improvisationstheater“. Von Fabian Bittroff und Seren Kivanc „Bin Ich inspiriert, geht alles gut, doch versuche ich, es richtig zu machen, gibt es ein Desaster“, sagt der Brite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rauf auf die Bühne, fertig, los: </strong><strong>Mach doch mal den König, setz den Hut auf, sei doch mal ein Wahnsinniger. 12 Teilnehmende probierten sich auf der Pfingstakademie im „Improvisationstheater“. <br />
 </strong></p>
<p><strong><em>Von Fabian Bittroff und Seren Kivanc</em></strong></p>
<p><strong><em><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Improvisationstheater-mit-Michael-Foto-Fabian-Bittroff.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1147" title="Improvisationstheater mit Michael. Foto: Fabian Bittroff" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Improvisationstheater-mit-Michael-Foto-Fabian-Bittroff.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a><br />
 </em></strong></p>
<p><strong><em><span id="more-1083"></span></em></strong></p>
<p>„Bin Ich inspiriert, geht alles gut, doch versuche ich, es richtig zu machen, gibt es ein Desaster“, sagt der Brite Keith Johnstone, Regisseur und Erfinder des modernen Improvisationstheaters. Manchmal sollte man einfach loslegen, zumindest gilt das für das Improtheater. Eine der vielen Werkzeug-AG&#8217;s, die in der Pfingstakademie 2010 angeboten werden, ist der Improtheater-Kurs, der von Michael Gössler geleitet wird. Eine AG, die viel bringt – nicht nur für angehende SchauspielerInnen.</p>
<p><strong>Hut auf, gute Leistung</strong></p>
<p>Michael Gössler (28), Dozent und Schauspieler, gibt eine Szene vor. Einer der Teilnehmer des Kurses soll einen „ignoranten“ König spielen. Die anderen Teilnehmer bekommen eine Requisite, in diesem Fall einen Hut, die sie dem König verkaufen, schenken oder eben einfach „andrehen“ sollen.</p>
<p>Der „König“ soll es den anderen TeilnehmerInnen möglichst schwierig machen, ihm den Hut zu geben. Hut auf, lautet die Devise. Der Reihe nach kommen alle Teilnehmer dran. Wenn der König zum Schluss den Hut auf dem Kopf hat, ist das Ziel erreicht.</p>
<p><strong>Der Wahnsinn darf herrschen</strong></p>
<p>Im wannseeFORUM darf an diesem Vormittag der Wahnsinn regieren. Nachdem Gössler eine Einführung über Techniken und Tricks der Schauspielerei gibt, werden Tipps praktisch erprobt. „Beim szenischen Spiel ist es am besten, wenn der Protagonist versucht, seinen Gegenüber durch Improvisation zu überzeugen, indem er ihn in Alltagssituationen versetzt“, macht Michael Gössler deutlich.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Improvisationstheater-Foto-Fabian-Bittroff.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1146" title="erstmal gerade stehen, dann improvisieren....im Workshop Improvisationstheater. Foto: Fabian Bittroff." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Improvisationstheater-Foto-Fabian-Bittroff.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p><strong><em><br />
 </em></strong></p>
<p>So werden an diesem Tage Szenen gespielt, die vorher nicht einstudiert wurden. Im Normalfall nehmen dazu die Schauspieler Themenvorschläge aus dem Publikum an. Im wannseeFORUM hingegen gab Gössler zunächst Anregungen. Aller Anfang ist nunmal schwer.</p>
<p><strong>Übung macht den Schauspieler</strong></p>
<p>Wer übt, wird besser. Nach anfänglichen Überwindungsängsten kam Lockerheit in die Hüfte. Wer König wird, hat im Seminar die Macht und fühlt sich plötzlich wohl in seiner Rolle. Der König soll &#8220;paranoid&#8221; sein oder &#8220;ängstlich&#8221;. An einer anderen Stelle soll der Status des Königs „herabgesetzt werden“, so Gössler. Ein Diener redet auf den König wie ein Wahnsinniger ein, ein anderer schneidet Grimassen und mimt den Bekloppten; der König soll abgelenkt werden.</p>
<p>Improvisation ist das oberste Ziel. Jetzt wird es noch komplizierter: Zwei Gruppen bilden sich, in denen die jeweiligen Personen alle gleich sprechen sollen, ohne sich abzusprechen. Was anfangs mit einem einzelnen „Ja“ oder „Nein“ beginnt, geht über komplexere Fragen in komplette Antwortsätze über.</p>
<p><strong>„Spannung, Spiel und Spaß“ </strong></p>
<p>Im Gegensatz zu den anderen Seminaren auf der Pfingstakademie, in denen sich TeilnehmerInnen mit der Realität auseinandersetzen, schlüpfen die TeilnehmerInnen im Workshop „Improvisationstheater“ in fremde Rollen. Wo sich dann auf der einen Seite Jugendliche mit ihrem Projekt auf der Pfingstakademie auseinandersetzen und sich in der Öffentlichkeitsarbeit üben, kann hier jeder König sein.</p>
<p>Alles in allem triumphiert „Spannung, Spiel und Spaß“. Sinn dieser Spiele im Workshop war, ohne Vorgabe ein Ziel zu erreichen. So hat die Teilnehmerin Lisa Backes zum Beispiel den Kurs gewählt, um neben den anderen Workshops noch einen nicht so „praxis-lastigen Kurs“ zu belegen. Mit Eigenschaften arbeiten, das Ziel festlegen und durch Improvisation den Weg finden &#8211; darum ging es. Es geht auch anders.</p>
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		<title>Zukunft schneller als gedacht</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/24/zukunft-schneller-als-gedacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ceyhun Yakup Oezkardes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[PA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit über das Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommunikation auf Augenhöhe: Wie verändern sich Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit durch das Web 2.0? Darüber diskutierten Jugendliche auf der Pfingstakademie. Alles wird leichter, einfacher wird nichts. Von Ceyhun Yakup Özkardes „Der Erfolg von Barack Obama im US-Wahlkampf ist größtenteils auf das Web 2.0 zurückzuführen“, sagt Sophie Scholz, Projektleiterin von Social Bar, einer Internet-Plattform aus Berlin, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommunikation auf Augenhöhe: Wie verändern sich Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit durch das Web 2.0? Darüber diskutierten Jugendliche auf der Pfingstakademie. Alles wird leichter, einfacher wird nichts.</strong></p>
<p><strong><em>Von Ceyhun Yakup Özkardes</em></strong><em> </em></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Werkzeug-AG-Web-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1047" title="Web 2.0 AG. Bild: Ceyhun Yakup Özkardes" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Werkzeug-AG-Web-2.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong><em><span id="more-1041"></span></em></strong><em> </em></p>
<p>„Der Erfolg von Barack Obama im US-Wahlkampf ist größtenteils auf das Web 2.0 zurückzuführen“, sagt Sophie Scholz, Projektleiterin von <a href="http://www.socialbar.de/wiki/Hauptseite">Social Bar</a>, einer Internet-Plattform aus Berlin, die sozial Engagierte vernetzen will. Noch nie zuvor konnte ein Politiker so viele junge Menschen für einen Wahlkampf mobilisieren wie Obama. Wie hat das funktioniert? Wie kann man Jugendliche über das Internet erreichen? Social Bar beschäftigt sich mit diesen Fragen und will wissen, wie so genannte „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media">social media</a>“ die Gesellschaft verbessern können.</p>
<p><strong>Partizipation 2.0: Mit einfachen Mitteln viele Leute erreichen</strong></p>
<p>Es ist 15.00 Uhr, sieben TeilnehmerInnen schauen gespannt einen YouTube-Clip, der veranschaulicht, wie man das Web 2.0 für soziale Aktionen benutzen kann:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/2010/05/24/zukunft-schneller-als-gedacht/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sophie Scholz leitet das Seminar „Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit über das Web 2.0“, das am 23. Mai 2010 auf der Pfingstakademie im Berliner wannseeFORUM stattfindet. „Heute kann jeder mit einfachen Mitteln sehr viele Leute erreichen“, sagt Alfred, 21 Jahre jung und Teilnehmer des Seminars.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Alfred.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1045" title="Alfred. Foto: Ceyhun Yakup Özkardes" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Alfred.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a></p>
<p>Junge Menschen wollen sich vermarkten, ihr Projekt vernetzen und Kontakte knüpfen. „Aber nicht nur Jugendliche und sozial Engagierte nutzen social media, vor allem auch große Firmen“, sagt die 23jährige Yenny, eine weitere Seminarteilnehmerin.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Jenny.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1046" title="Yenny.Foto: Ceyhun Yakup Özkardes" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Jenny.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Zeiten ändern sich</strong></p>
<p>Die Zeiten ändern sich. Früher engagierten sich junge Menschen vorwiegend in Parteien, waren in einem Verein oder Verband aktiv und arbeiteten vor allem langfristig an Projekten mit. Heute sind die Menschen mobiler und in kurzfristige oder befristete Projekte einbezogen. Genau das macht sich Social Bar zunutze: Sophie Scholz und Mitarbeiter stellen engagierten Menschen Mittel für ihre Projekte zur Verfügung. „Wir bieten unser Wissen an, um andere zu unterstützen“, sagt Scholz. „Rahmenbedingungen werden geschaffen, damit gute Ideen nicht an mangelnden Möglichkeiten scheitern“.</p>
<p><strong>Dialogorientiert, auf Austausch bedacht</strong></p>
<p>Nicht nur die Mobilität hat sich verändert, die Kommunikationsmittel sind heute insgesamt andere. Durch den technischen Wandel kommunizieren wir schneller, Arbeitsformen haben sich neu strukturiert, der Informationsfluss ist breiter aber auch kurzlebiger. Das hat Auswirkung auf die Öffentlichkeitsarbeit, die sich zunehmend ins Internet verlagert. Scholz vergleicht alte Formen der Öffentlichkeitsarbeit mit einem großen Megaphon, über das früher vorwiegend Botschaften vermittelt wurden. Heute dominieren soziale Netzwerke via Internet, Twitter, Facebook und und und. Social Bar setzt an diesem Punkt an: Sie agieren mit ihrer Zielgruppe auf Augenhöhe, gehen auf Wünsche und Bedingungen ein. Öffentlichkeitsarbeit funktioniert hier nicht einseitig von oben nach unten, sondern dialogorientiert &#8211; auf Austausch bedacht. Öffentlichkeitsarbeit von und für jeden.</p>
<p><strong>Alles ein Fortschritt?</strong></p>
<p>Alles ein Fortschritt? Einerseits kommunizieren wir mittlerweile direkt und auf Augenhöhe, andererseits werden langfristige Bindungen brüchig, Kontakte werden unpersönlich, ungezwungener, aber auch unverbindlicher. Zu viel Fortschritt auf einmal kann die Menschen auch verunsichern. Der Wahrheitsgehalt kann zugleich unter dem schnellen Informationsfluss leiden, sichere Quellen gehen verloren.</p>
<p><strong>Unsere Welt, unsere Zukunft</strong></p>
<p>Und trotzdem: Wir kommen um die neuen Medien nicht herum, das ist unsere Welt, sie bestimmen unsere Zukunft. Der Einfluss der verschiedenen social media ist in den Ländern noch sehr unterschiedlich. In Amerika jedenfalls haben sie einen Kandidaten zum Präsidenten gemacht, inwieweit das in Deutschland möglich ist, wird sich noch zeigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entspannung durch Bewegung</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/24/entspannung-durch-bewegung/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 09:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Metzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[PA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Werkzeug-AG „Entspannungstechniken für die Work-Life-Balance“ zeigte uns Nina Liebenthron verschiedene Möglichkeiten, wie wir durch Bewegung der Muskeln den ständig schmerzenden Gliedern auf die Sprünge helfen können. Von Marcel Metzner. Jede und jeder von uns kennt folgende Situation: Ein anstrengender Tag und du bist einfach nur noch gestresst. Du bist froh, endlich zu Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Werkzeug-AG „Entspannungstechniken für die Work-Life-Balance“  zeigte uns Nina Liebenthron verschiedene Möglichkeiten, wie wir durch  Bewegung der Muskeln den ständig schmerzenden Gliedern auf die Sprünge  helfen können. <em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Von Marcel Metzner</em>.</strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Füße.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1036" title="Füße. Foto: Martina Dietz." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Füße.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-1011"></span></p>
<p>Jede und jeder von uns kennt folgende Situation: Ein anstrengender Tag und du bist einfach nur noch gestresst. Du bist froh, endlich zu Hause zu sein, um zu entspannen. Du willst die Füße hochlegen und einfach nichts tun. Das ist aber nur eine von vielen Möglichkeiten, um zu relaxen.  Nina Liebenthron, Tänzerin und Schauspielerin, zeigte uns, was wir noch tun können, um mal so richtig zu relaxen.</p>
<p>Hier die wichtigsten Tipps von Nina: Arme, Beine, Kopf, Füße und das Becken bewegen hilft seine angespannten Muskeln zu lösen und so ein Gefühl der Leichtigkeit zu erhalten. Natürlich solltest du nicht die üblichen Standardbewegungen wie im Sport machen,  sondern den Körper aus dem Bauch heraus bewegen, was so viel heißt wie &#8220;Mach was dir gefällt&#8221;.</p>
<p><strong> Kleine Bewegungen!</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Massage_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1020" title="Fußmassage. Foto: Marcel Metzner." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Massage_2.jpg" alt="" width="440" height="300" /></a><br />
</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Kleine Bewegungen sind der Schlüssel für optimales Wohlbefinden. Ganz wichtig ist außerdem die Tatsache: Wenn zu viele Muskeln aktiv sind, kann man nicht entspannen, ist doch logisch! Hierbei helfen auch verschiedene Techniken, wie das Ausklopfen der Muskeln mit der flachen Hand oder einer Faust. Dadurch wird die Durchblutung angeregt und Verspannungen gelöst. Doch am wichtigsten ist zu wissen, was der Körper will und wie er auf bestimmte Praktiken reagiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reden offline, streiten online</title>
		<link>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/23/reden-offline-streiten-online/</link>
		<comments>http://www.pfingstakademie.de/2010/05/23/reden-offline-streiten-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 14:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Dietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[PA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Politischer Diskussionsabend]]></category>

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		<description><![CDATA[„Partizipation in der iGeneration“. So lautete der Titel einer politischen Diskussionsrunde auf der Pfingstakademie 2010 im Berliner wannseeFORUM. Es kamen viele Fragen auf, deren Antwort niemand so wirklich kannte. Und es stellen sich Fragen für die Zukunft. Von Martina Dietz. „iPartizipation: 5 Alte erzählen 100 jungen Menschen, was sie wollen?“. Dieser Satz wurde von Jugendlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Partizipation in der iGeneration“. So lautete der Titel einer politischen Diskussionsrunde auf der Pfingstakademie 2010 im Berliner wannseeFORUM. Es kamen viele Fragen auf, deren Antwort niemand so wirklich kannte. Und es stellen sich Fragen für die Zukunft. <em>Von Martina Dietz</em>.</strong></p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Twitter-und-Diskussion.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-955" title="Twitter und Diskussion. Foto: Leonie Geiger." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Twitter-und-Diskussion.jpg" alt="" width="440" height="293" /></a><br />
 <span id="more-937"></span></p>
<p>„iPartizipation: 5 Alte erzählen 100 jungen Menschen, was sie wollen?“. Dieser Satz wurde von Jugendlichen auf der Pfingstakademie 2010 im Berliner wannseeFORUM per Twitter in einer politischen Diskussionsrunde auf eine Leinwand projiziert. „Partizipation in der iGeneration“, so der Titel der Veranstaltung. Dabei ging es um die jüngere Generation, die heute über neue Medien kommuniziert, sich beteiligt, politisch engagiert, protestiert. 100 Jugendliche waren gekommen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Nach einem leicht monolog-lastigen Beginn der Podiumsgäste kam die Debatte schließlich ins Rollen, nicht zuletzt durch jene Möglichkeit, über die <a href="http://twitterwallr.com/w/wsf_pa10">twitterwall</a> (in)direkt eigene geistreiche Standpunkte oder aber auch belanglose Aussagen zu posten. „Wir und &#8216;das Internet&#8217; laufen hinter dem Rücken der Alten ab“, stand da an der Wand. Was schnell und hastig eingetippt war, ist zugleich Spiegel der Realität: Ein Teil der älteren Bevölkerung lebt noch immer offline und hat keinen Einblick in die von neuen Medien dominierten Lebensbereiche Jugendlicher.</p>
<p><strong>Macht das Internet Parteien überflüssig? </strong></p>
<p>Auf dem Podium saßen Britta Örtel vom <a href="http://www.izt.de/">Institut für Zukunftsforschung und Technologiebewertung Berlin</a>, Judith Orland von <a href="http://www.oxfam.de/">Oxfam Deutschland</a>, <a href="http://wiki.piratenpartei.de/BE:Kandidat_Heide_Hagen">Heide Hagen</a> von der <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piratenpartei</a> und <a href="http://www.von-notz.de/">Dr. Konstantin von Notz</a> von <a href="http://www.gruene.de/">Bündnis 90 / Die Grünen</a>. Moderiert wurde die Diskussionsveranstaltung von Florian Dieckmann, einem Diplom-Kommunikationswirt aus Berlin.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Das-Publikum-beim-politischen-Diskussionsabend.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-961" title="Das Publikum beim politischen Diskussionsabend" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Das-Publikum-beim-politischen-Diskussionsabend.jpg" alt="" width="440" height="234" /></a></p>
<p>Schnell kamen Fragen auf. Schwächen die neuen Partizipationsmöglichkeiten die Parteien? Macht das Internet Parteien überflüssig? Werden NGOs in diesem Zusammenhang gar bedeutender? Judith Orland und Britta Örtel sehen das Internet als Möglichkeit zum Informationsaustausch und als Kommunikationsmedium, es habe aber im Grunde nur eine  Demokratie ergänzende Funktion.</p>
<p>Konstantin von Notz betrachtet das Internet als Transparenz schaffend und als „Chance für die Demokratie“. Heide Hagen ist in diesem Punkt ganz anderer Ansicht: Die PiratenPartei möchte Hierarchieebenen abbauen und „viele kleine Parlamente“ schaffen, langfristig kann sie sich sogar vorstellen, mit und durch neue Partizipationsmöglichkeiten die Parteien abzulösen. Was bedeutet das für Zukunft? Gibt es künftig sogar ein neues sozialistisches Rätesystem via neue Medien?</p>
<p><strong>Viele Ansätze, wenig Klärung</strong></p>
<p>Fragen über Fragen, auf die niemand so wirklich eine Antwort wusste. Und es stellen sich immer mehr Fragen für die Zukunft. Judith Orland drehte den Spieß um und stellte den Jugendlichen im Publikum Fragen. Sie erkundigte sich, wie später auch Britta Örtel, ob und in welchem Ausmaß Informationen und Möglichkeiten zu tatsächlicher Partizipation im Netz aktuell überhaupt genutzt werden.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Eifrige-TeilnehmerInnen-schreiben-mit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-967" title="Eifrige TeilnehmerInnen schreiben mit. Foto: Leonie Geiger." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Eifrige-TeilnehmerInnen-schreiben-mit.jpg" alt="" width="440" height="293" /></a></p>
<p>Über eine Stunde lang diskutierten die Teilnehmer über Urheberrecht im Internet, Datenschutz, Rechtssicherheit, schnelle Aktualisierung von Themenbereichen und daraus resultierendem Informationsüberschuss und der Manipulation von Nutzern. Im Grunde wurde viel gesagt, aber wenig geklärt.</p>
<p><strong>Mitmischen, networken, irgendwie dabei sein &#8211; Ist das alles? </strong></p>
<p>Vielleicht lag das daran, dass das Thema so breit und allgemein gefasst war, sodass sich die Diskussion immer wieder auf Heide Hagen von der PiratenPartei konzentrierte und sich in kleinen Detailfragen verlor. Auch der starke Einfluss der twitterwall war auffällig. Dort konnten TeilnehmerInnen, die das nötige technische Equipment hatten, ihre Fragen vorbringen. Diese Fragen wurden in der offenen Fragerunde allerdings manchmal übersehen. Öfter kam es auch zu geschmacklosen Beleidigungen durch anonyme User.</p>
<p>So führte die Twitterwall vor Augen, dass „iPartizipation“ eine zweischneidige Sache sein kann. Zum einen regen die neuen Kommunikationstechnologien dazu an, sich schneller einzubringen, mitzumischen und zu „networken“. Zum anderen geht es auch oft nur ums „Irgendwie-dabei-sein“ und manch einer fühlt sich in der Anonymität des Netzes zu wohl und hinterlässt feige Kommentare  auf der Twitterwall, anstatt sich wirklich in die Diskussion einzubringen. Sieht so politischer Protest 2.0 aus?</p>
<p><strong>Politische Partizipation: Man fängt immer klein an</strong></p>
<p>Pünktlich zum Anpfiff des Champions League-Finales zwischen Bayern München und Inter Mailand endete die Diskussion. Manche gingen schlafen, viele schauten Fußball, andere diskutierten im kleineren Kreise weiter. Dann verlor sich die Runde.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/politischer_Dis_Maxilmiljan_Reth_07.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1015" title="Nach der Diskussion ist vor der Diskussion. Foto: Maxilmiljan Reth" src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/politischer_Dis_Maxilmiljan_Reth_07.jpg" alt="" width="440" height="330" /></a></p>
<p>Deutlich wurde, dass durch grenzenlose Internet-Kommunikation nichts vergessen, übersehen und alles gehört wird, vieles bleibt allerdings faselig. Und doch gilt: Auch feige Botschaften nehmen Einfluss. Man fängt immer klein an, wie in dieser Diskussionsrunde, irgendwann wird es größer, wie bei einem Flashmob, und vielleicht sind es irgendwann 120.000 wie in einer Menschenkette, so wie beim <a href="http://www.anti-atom-kette.de/">Protest am 24. April gegen die Atomkraftwerke in Schleswig-Holstein</a>.</p>
<p><em>(Martina Dietz ist 18, besucht im Moment die 12. Klasse der <a href="http://marienschule-fulda.de/">Marienschule Fulda</a></em><em>.)</em></p>
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		<title>Pauken für Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 14:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiken Hindenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[PA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Liegt der Schlüssel für soziale Gleichstellung in der Gesellschaft tatsächlich in der Schule? Darüber wurde auf der Pfingstakademie in einer Querschnitts-AG diskutiert. Von Meiken Hindenberg. Die Erfahrung, ungerecht behandelt zu werden, gehört zu der alltäglichen Erfahrungswelt von jungen Leuten. Vor allem Pubertierende beschweren sich häufig über „ungerechte“ Eltern. Katapultiere man sich nun einmal aus dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liegt der Schlüssel für soziale Gleichstellung in der Gesellschaft tatsächlich in der Schule? Darüber wurde auf der Pfingstakademie in einer Querschnitts-AG diskutiert.</strong></p>
<p><strong><em>Von Meiken Hindenberg</em>.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Meiken1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-987" title="Meiken paukt das Grundgesetz. Foto: Leonie Geiger." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Meiken1.jpg" alt="" width="434" height="331" /></a><br />
 </strong><span id="more-972"></span></p>
<p>Die Erfahrung, ungerecht behandelt zu werden, gehört zu der alltäglichen Erfahrungswelt von jungen Leuten. Vor allem Pubertierende beschweren sich häufig über „ungerechte“ Eltern. Katapultiere man sich nun einmal aus dieser häuslichen Unzufriedenheit und übertrage Ungerechtigkeitsempfindungen auf das komplette Leben, hat das „Ausgeliefertsein“ eine ganz neue Qualität. Die Querschnitts-AG „soziale Gerechtigkeit“ nahm sich die Zeit über dieses Themen zu debattieren.</p>
<p>Anfänglich wurde ein sozialwissenschaftliches Modell diskutiert, das zwischen Chancen-,Verfahrens-, Verteilungs- sowie Ergebnisgleichheit  unterscheidet. Es galt zu verstehen, welche Art von Gleichheit im Sozialstaat Deutschland möglich ist. Was sind eigene Erfahrungen mit Gerechtigkeit?</p>
<p>Soweit so gut. Das ist trockene Theorie. Ein Mikrokosmos von Gerechtigkeit, Dimensionen, in denen man sozial gerecht behandelt wird – ist das überhaupt umsetzbar? Genau an diesem Punkt entfachte sich die  Diskussion: Inwieweit sind Studiengebühren, G8-Schulreform, Integrationsprobleme und uneinheitliche Lohnpolitik vereinbar mit einer sozial gerechten Politik? Wie sieht eine gerechte Gesellschaft für uns aus, hätten wir mehr Teilhabemöglichkeiten? Die Diskussion entpuppte als Spielwiese jugendpolitscher Gestaltung. Die Referenten Florian Dieckmann und Steffen Schilling fütterten die Teilnehmenden mit Input und führten ohne festen Ablaufplan durch die Diskussion. Nach der Mittagspause wechselte das Medium von Flip-chart auf Beamer.</p>
<p><strong>Der Film: Treibhäuser der Zukunft</strong></p>
<p>Ein Film von Reinhard Kahl wurde gezeigt, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, erstmals 2005 ausgestrahlt. In ganz Deutschland wurde nach dem Geheimnis gelungener Ganztagsschulen recherchiert. Die im Film vorgestellten Schulen sind Vorbilder für individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen. Es werden Ansätze gezeigt, in welcher Form Bildungsgerechtigkeit in Deutschland realisiert werden kann und wie Schule gelingen soll. Ganztägige Schulen, die ihre Schüler besonders prächtig züchten wollen, versorgen ihr Treibhaus in Balance zwischen kognitiver, sozialer und emotionaler Balance &#8211; soweit die Theorie. Das heißt praktisch, dass die Schüler als Individuen gesehen und geschätzt werden. Die Verschiedenheit und Einzigartigkeit eines jeden Kindes ist demnach das Kapital aus dem die Schulen schöpfen. Ein Gegenvorschlag zu traditionellen Belehrungsanstalten.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/2010/05/23/pauken-fur-gerechtigkeit/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>So hat sich zum Beispiel die Bodensee Schule St.Martin in Friedrichshafen diesem Gedanken verschrieben. Die Katholische Schule entwickelte ein neuartiges Schulkonzept nach dem Schule mehr sein soll &#8211; ein Lebensraum, der innerhalb der Schulwände kreiert wird. Bildung wird greifbar, beispielsweise wird mittelalterliches Leben nachempfunden. Die Schüler backen Brot und schwitzen in der Hufeisenschmiede. Das ist mehr als nur in staubigen Büchern zu blättern und bedarf Einfühlungsvermögen. Die Bodensee Schule betont das solche Projekte vor allem in Hauptschulklassen erfolgreich seien &#8211; keine Spur von demotivierten Problemschülern.</p>
<p><strong>Schule in der Diskussion</strong></p>
<p>Der ein oder andere Pädagoge hätte nach diesem Film mit verklärtem Blick dagesessen und von einem harmonischen Schulleben voll von lernwütigen jungen Menschen geträumt. An diesem Idealbild von Schule stritten sich auch die Geister in der Diskussionsrunde: Wenn Kinder in der Schule so stark mit Ausrichtung auf ihre persönlichen Fähigkeiten erzogen werden, können sie dann in ihrem weiteren Bildungsweg und in klassischen Schulkonzepten dem Druck standhalten? Eine einheitliche Reform der Schulen, die alle den individuellen Lehrplan in den Fokus stellen, wäre ein möglicher Ansatz.</p>
<p><a href="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Meric.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-974" title="Meric. Foto: Leonie Geiger." src="http://www.pfingstakademie.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Meric.jpg" alt="" width="220" height="227" /></a>Meric (20), Zivildienstleistender aus Berlin, äußerte, dass die Realität später in der Uni nicht den alternativen Erziehungsformen entsprechen würde und das Scheitern vieler Studenten, die diesen Druck nicht gewohnt seien, die Folge wäre. Sind Waldorf- und Montessorischulen die Alternative? Befürworter dieser Schulform äußerten im Seminar, dass die bereits in der Kindheit erfahrene Freiheit und nötige Selbstorganisation auch für den Unialltag hilfreich sei. Besonders die Solidarität zwischen den Studenten konventioneller Universitäten sei aber oft zu spärlich.</p>
<p><strong>Gebildete bleiben unter sich. Auf, wir fahren nach Moabit!</strong></p>
<p>Die Zeit des Workshop neigte sich allmählich dem Ende zu. Der Diskussionsbedarf war aber noch lange nicht ausgeschöpft. Als Fazit bemängelten manche das Fehlen einer konkreten Fragestellung. Persönliche Erfahrungswerte und Kritiken wurden ausgetauscht, darüber hinaus gab es aber kein gemeinsames Gedankengebäude wie eine gerechte Welt auszusehen hätte. Und überhaupt: In der Runde diskutierten vor allem die Gutgebildeten, die eine sichere Existenz haben und auf eine (relativ) sichere Zukunft blicken können. Was aber geschieht mit den Bildungsfernen aus sozialen Brennpunkten? Hauptschüler waren auf der  Pfingstakademie nicht vertreten. Wer mit ihnen diskutieren will, muss dann nach Berlin-Moabit fahren.</p>
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