Archiv der Kategorie: Archiv

ICH, DU, WIR! – Inklusion und soziales Engagement

Welche Angebote gibt es, die Partizipation für Jugendliche und junge Erwachsene ermöglichen? Und wie kann eine inklusive Gesellschaft ohne Ausgrenzung und mit Teilhabe aussehen? In diesem Interview berichten die Schülerinnen Nadine und Kathi vom Workshop “Ausgrenzung und Teilhabe – Auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft?”, der von Mara Oldenburg von der Servicestelle Jugendbeteiligung geleitet wurde. Die beiden verbinden das Thema mit ihren eigenen Erfahrungen aus dem sozialen Engagement. Mit spielerischer Leichtigkeit nehmen sie die Hörer*innen mit auf eine Reise von der „scheinhaften“ Jugendbeteiligung bis zur Selbstverwaltung. Lehn dich zurück und lasse die Eindrücke auf dich wirken!

Von Vincent Engelmann, 18. Die letzte persönliche Mauer, die er überwunden hat, war eine Schreibblockade, um den oben stehenden Text zu kreieren.
Und von Audrey Marfo, 20. Die letzte persönliche Mauer, die sie überwunden hat, war es, ein passendes Motiv für ein Foto zu finden.

Baut Brücken statt Mauern!

Steuern wir auf ein Europa der Einzelkämpfer*innen und des Egoismus hin? Wie wir uns entscheiden, hängt auch von jedem einzelnen ab. Wir stehen als Gesellschaft vor der Frage, ob wir ein freies Europa wollen oder ein durch Mauern gespaltenes.  

Von Lennart Zander, 20. Die letzte persönliche Mauer, die er überwunden hat, war sich eine EU Flagge zu bestellen, weil die EU die beste Idee ist, die Europa je hatte.
Und von Alexander Löher, 16. Die letzte Mauer, über die ich mich hinweggesetzt habe war, den Berufswunsch des Piloten beizubehalten und stets über doofe Kommentare in Bezug auf den Klimawandel hinwegzusehen, die mich als Unmensch bezeichnen.

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Onlinebeteiligung oder Hate Speech?

Ab wann wird eine Meinung im Netz eigentlich zur Hassrede? Und wie sollte man darauf reagieren, wenn jemand auf Facebook mal wieder seine Parolen rausholt? Im folgenden Beitrag über die Themengruppe “Zwischen Online-Beteiligung und Hate Speech – Möglichkeiten und Grenzen in der digitalen Gesellschaft” erfahrt ihr mehr.
Von Sammy Richter & Jannik Preuß, 26. Die letzte persönliche Mauer, die sie überwinden mussten, war die Mauer vor dem Theatersaal.

Von Mauern, Barrieren und Idealen

‘Die Mauer muss weg 2.0!’ ist das Thema der diesjährigen Pfingstakademie. Der inhaltliche Einstieg wurde von Daniel Kubiak, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität Berlin, in Form eines Vortrages mit anschließender Diskussion gegeben. Wir berichten euch von der einführenden Veranstaltung und lassen einige Teilnehmende selber zu Wort kommen.

Von Juliane Mil, 21. Die letzte persönliche Mauer, die sie überwunden hat, ist es sich ein Katzennetz auf den Balkon zu hängen, damit ihr süßer Kater nicht aus dem siebten Stock springt.

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Die Verwandlungen

Sashay away, don’t fuck it up und ohhhh Honey… Die Drag Szene hat so einiges zu sagen. Doch die Verbindung zum Feminismus scheint Wenigen klar zu sein – um so wichtiger, dem auf den Grund zu gehen. Wir haben einen Selbstversuch gewagt.

Von Franzi und Jules (Für uns ist Feminismus Empowerment und Utopie zugleich!)
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Dein Statement-Bierdeckel im DIY-Style

Du möchtest für Dein Lieblings-Getränk einen gemütlichen, Sexismus-freien Aufenthaltsort schaffen? Dann lass den Bierdeckel sprechen: mit diesem DIY Statement-Bierdeckel zum Ausdrucken, Ausschneiden und Aufkleben  – egal ob in Deinem Zimmer, auf Opa’s Fliesentisch oder in Deiner Lieblings-Kneipe!

von Lorenz Seibl (Feminismus ist für mich 1 gute Sache, man sollte allerdings bei allem Kampf auch die Party nicht vergessen)
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5 Wege mit Mackern*innen umzugehen

Alle kennen diese Situation: Man sitzt abends entspannt bei einem Bier in der Bar und da kommt diese eine Person: Sie hat, wie es scheint mehr Redebedarf als alle anderen, wichtigere Dinge zu sagen als alle anderen und die Weisheit mit dem Löffel gegessen. Doch es gibt ganz simple Tricks, um eine*n Macker*in den Griff zu bekommen. Im Folgenden 5 Tricks, die euch hoffentlich den nächsten Barabend entspannter gestallten können.
Von Karlo Kolumna (Feminismus ist für mich die Gleichstellung der Geschlechter auf allen Ebenen)
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Let’s talk about Feminism!

Zum Anlass der 100 Jahre Frauenwahlrecht thematisiert die Pfingstakademie 2018 „den“ Feminismus. Zum Themen- und Methodentag am Samstag und Montag waren unter anderem Nesreen Hajjaj,Tarik Tesfu und Petra Westerhove eingeladen Workshops zu leiten. Wir haben ihnen einige Fragen gestellt und nach ihren Erfahrungen gefragt.

Von Farzanah (Feminismus ist für mich, dass alle als gleichbereichtigte Menschen gesehen und respektiert werden)

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Dürfen wir vorstellen…?

Als Einstieg in das Thema Feminismus wurden jeden Tag wichtige weibliche Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, sozialen Bewegungen und vielen anderen Bereichen vorgestellt. Die meisten Namen, darunter Audrey Lorde, Elisabeth Seilbert, Simone de Bouvoir und Emilia Earhart gingen trotz Leben und Werk kaum ins kollektive Gedächtnis ein. Fotos dieser Frauen bildeten den Startpunkt einer Galerie, die Leute aus dem Orga-Team, Kooperationspartner*innen und Teilnehmende der Pfingstakademie im Laufe der Tage ergänzten. Für diesen Beitrag wurden weitere Menschen auf der Pfingstakademie nach Frauen gefragt, die sie persönlich inspirieren oder über die sie Zugang zu feministischen Themen gefunden haben.

Von Natasha (Feminismus ist für mich alles, worauf ich Bock habe. Nicht nur für mich, auch für meine Schwester, Freundinnen und hoffentlich alle anderen Menschen ist Feminismus die Grundlage für so ziemlich alles in unserem Leben: unsere Freiheiten und Pflichten, unsere Eigenständigkeit und die Möglichkeit, eigene Fehler zu begehen.)
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