Nein! – Doch! – Ohh!

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Mehrere Tage haben sich Jugendliche auf der Pfingstakademie mit Utopien beschäftigt. Dabei waren die Diskussionen von Ambivalenz geprägt: Zwischen Utopie und Dystopie. Zwischen Problem und Lösung. Zwischen gesellschaftlichen Problemen und Aufgaben auf der einen und einem gemeinschaftlichen Wochenende auf der anderen Seite. Entstanden sind bleibende Eindrücke. 

Von Benedict Lang

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Farbe frisst Trist: Auch wenn die Gesellschaft oft grau und farblos wirkt, können wir immer wieder farbige Impulse setzen – wenn wir gemeinsam unsere Utopien diskutieren und leben.

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Vom “Vom-Teller-Esser” zum Millionär: Während sich auf wenigen Tellern immer größere Berge ansammeln, gehen in unserer Gesellschaft viele Menschen leer aus. Den Aufstieg schaffen oft nur wenige.

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Ist doch E-Papier: Neue technologische Möglichkeiten bringen neue soziale und gesellschaftliche Herausforderungen. Wir haben gemeinsam diskutiert und nach einem Konsens für eine Nutzung von digitalen Medien gesucht.

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Schönsee am Wannsee: Claudia Schönsee, eine der Organisatorinnen, zeigt uns ihr Verständnis von Utopie und Dystopie im visuellen Vergleich.

Danke an alle Teilnehmenden für ein Wochenende mit Austausch, Meinungen und vielem mehr, bei dem wir uns gedanklich zwischen den beiden Extremen bewegen durften.