Pfingstakademie 2010: Wir tanzen sogar im Regen

Am 21. Mai 2010 startete die „Pfingstakademie Jugendbeteiligung“ im Berliner wannseeFORUM. Das Motto in diesem Jahr: „Partizipation in der iGeneration.

Von Ursel Nowak Delgado und Esther Chase

Ins Kino gehen, Freunde treffen, Party machen, entspannen: So sieht vermutlich ein normaler Freitagabend für die meisten Jugendlichen aus. In der Pfingstakademie ist das anders. Hier trafen sich 80 junge Menschen aus ganz Deutschland, um zu diskutieren, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen –  das selbst an einem Freitagabend.

Pfingstakademie 2010, das heißt: Workshops besuchen, gutes Essen genießen, mit ExpertInnen aus vielen verschiedenen Bereichen ins Gespräch kommen – vom Entspannungskurs bis zum Extremismusvortrag wurde alles angeboten. Nichts konnte die Stimmung drücken – es wurde sogar im Regen getanzt.

“Die iGeneration ist in Bewegung”

Wie in jedem Jahr hat die Pfingstakademie ein Thema, das von großer Relevanz und Aktualität ist. Der Begriff „iGeneration“, den Organisator Michael S. Rauscher geprägt hat, beschreibt jene Generation, für die das Medium Internet immer bedeutsamer wird.

Rauscher hierzu: „Die Gesellschaft wandelt sich rasant, digitale Medien gewinnen an Bedeutung, sodass man sich damit ernsthaft befassen muss!“. So habe er festgestellt, dass die „iGeneration“ interessiert und in Bewegung ist und etwas in der Gesellschaft verändern möchte. „Das lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken.“

„Partizipation in der iGeneration“ war zugleich das Leitthema einer Diskussionsveranstaltung, zu der Fachleute aus Politik, Wissenschaft und aus sozialen Netzwerken eingeladen waren.

Hier ein kurzer Überblick über die Querschnittsthemen-AGs:

Hier ein kurzer Überblick über die Werkzeug-AGs:

Beim politischen Diskussionsabend mit ExpertInnen aus Praxis und Politik zum Motto der Pfingstakademie 2010 „Partizipation in der iGeneration“ waren am Samstag

zu Gast.

Ein Kommentar

Ein Kommentar to “Pfingstakademie 2010: Wir tanzen sogar im Regen”

  1. Cynthiaam 26. Mai 2010 um 15:15 1

    das sieht nach viel spaß aus – und auch arbeit!

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