Entspannung durch Bewegung
In der Werkzeug-AG „Entspannungstechniken für die Work-Life-Balance“ zeigte uns Nina Liebenthron verschiedene Möglichkeiten, wie wir durch Bewegung der Muskeln den ständig schmerzenden Gliedern auf die Sprünge helfen können.
Von Marcel Metzner.
Jede und jeder von uns kennt folgende Situation: Ein anstrengender Tag und du bist einfach nur noch gestresst. Du bist froh, endlich zu Hause zu sein, um zu entspannen. Du willst die Füße hochlegen und einfach nichts tun. Das ist aber nur eine von vielen Möglichkeiten, um zu relaxen. Nina Liebenthron, Tänzerin und Schauspielerin, zeigte uns, was wir noch tun können, um mal so richtig zu relaxen.
Hier die wichtigsten Tipps von Nina: Arme, Beine, Kopf, Füße und das Becken bewegen hilft seine angespannten Muskeln zu lösen und so ein Gefühl der Leichtigkeit zu erhalten. Natürlich solltest du nicht die üblichen Standardbewegungen wie im Sport machen, sondern den Körper aus dem Bauch heraus bewegen, was so viel heißt wie “Mach was dir gefällt”.
Kleine Bewegungen!
Kleine Bewegungen sind der Schlüssel für optimales Wohlbefinden. Ganz wichtig ist außerdem die Tatsache: Wenn zu viele Muskeln aktiv sind, kann man nicht entspannen, ist doch logisch! Hierbei helfen auch verschiedene Techniken, wie das Ausklopfen der Muskeln mit der flachen Hand oder einer Faust. Dadurch wird die Durchblutung angeregt und Verspannungen gelöst. Doch am wichtigsten ist zu wissen, was der Körper will und wie er auf bestimmte Praktiken reagiert.
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